Schachblätter

Raymond Chandler

Es war dun­kel drau­ßen. Ich ging nach Hau­se, zog mei­ne alten Haus­klei­der an, stell­te die Schach­fi­gu­ren auf, misch­te einen Drink und spiel­te einen neu­en Capa­blan­ca nach. Er hat­te 59 Züge. Schö­nes, kal­tes, gefühl­lo­ses Schach, es war fast unheim­lich in sei­ner schwei­gen­den Unversöhnlichkeit.

Ray­mond Chand­ler: Das hohe Fens­ter (1942)

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1 Kommentar

  1. Hi aller­seits,

    zu die­sem The­ma ist im neu­en „Karl“ 4/2005 (dem kul­tu­rel­len Schach­ma­ga­zin) ein län­ge­rer Arti­kel erschie­nen (inklu­si­ve der Partie !).

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