rittnerbruentrup
2N5/8/4P3/k3Ppp1/4b3/2R4K/6rP/8 w – - 0 1

Mal wie­der ein Gast­bei­trag von mei­nem nun lei­der ehe­ma­li­gen Ver­eins­ka­me­ra­den, dem nim­mer­mü­den Sven-Hen­drik Loßin. Bei dem Schach­ver­ständ­nis und schach­his­to­ri­schen Inter­es­se fra­ge ich mich schon lan­ge, wann das eige­ne Schach­blog kommt. Aber solan­ge freue ich mich natür­lich über die net­te Zuarbeit.

Auf dem Brett sehen wir eine Stel­lung aus der Par­tie Ritt­ner – Brün­trup (Offe­ne Ber­li­ner Meis­ter­schaft 1962). Die­ter Brün­trup wur­de mit 8 aus 10 Punk­ten Meis­ter, Horst Ritt­ner spä­ter (1968/75) der 6. Fernschachweltmeister.

Hier spiel­te Ritt­ner 1.e7 und ver­gab damit den Sieg. War­um? Ant­wor­ten bit­te wie immer als Kommentar.