Nach den Wett­kämp­fen über­reich­te der Direk­tor des fin­ni­schen Ver­eins für chi­ne­si­sches Schach im Namen des fin­ni­schen Schach­ver­eins dem Kon­fu­zi­us-Insti­tut chi­ne­si­sche Schach­fi­gu­ren und Bücher über das chi­ne­si­sche Schach. Der Rek­tor des Kon­fu­zi­us-Insti­tuts Li Yuanz­heng erklär­te den Klub für chi­ne­si­sches Schach sei­nes Insti­tuts als gegründet.

Finn­land ist viel­leicht nicht das Mut­ter­land des Xiang­qi, hat aber eine klei­ne und akti­ve Gemein­de.