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Noch ein Ver­such im Mär­chen­schach mit chi­ne­si­schen Figu­ren. Die Figu­ren auf g1 und e7 hei­ßen Mao, nach dem chi­ne­si­schen mÇŽ (马) für Pferd. Sie zie­hen auch wie das Pferd im Xiang­qi, also erst gera­de und dann schräg, aber ohne zu springen.

Die­se Auf­ga­be ist wie­der von Michel Cail­laud (feen­schach 1979) und es ist eine Retro­auf­ga­be. Bei­de Sei­ten haben mit Maos statt mit Sprin­gern gespielt, ansons­ten gel­ten die gewohn­ten Schach­re­geln. Die Rocha­den sind noch möglich.

Wo wur­den die Läu­fer geschla­gen? Wie­vie­le Züge hat der Mao von b8 aus min­des­tens gemacht? Ant­wor­ten bit­te als Kom­men­tar. Ich habe die Lösung noch nicht nach­ge­schla­gen und darf mitraten.