Schachblätter

Thomas Müntzer (3) = Fairy Tales (6)

bauern

Jetzt aber wirk­lich etwas für Geg­ner der Mon­ar­chie: Eine Auf­ga­be nur mit Bau­ern (Iwan A. Brjuch­a­now, feen­schach #171). Gefor­dert ist ein Hilfs­patt in acht Zügen. Schwarz zieht also an und Weiß setzt ihn mit sei­nem ach­ten Zug patt. Das alles unter Cir­ce-Bedin­gun­gen: Mit Aus­nah­me des Königs wer­den geschla­ge­ne Stei­ne auf einem der Par­tie­an­fangs­stel­lung ent­spre­chen­den Ursprungs­feld wie­der­ge­bo­ren. Turm, Läu­fer und Sprin­ger wer­den dabei auf dem mit dem Schlag­feld gleich­far­bi­gen Ursprungs­feld, Bau­ern auf dem Ursprungs­feld der­sel­ben Linie wie das Schlag­feld, neu­tra­le Stei­ne auf dem Ursprungs­feld der Par­tei, gegen die geschla­gen wur­de, wie­der­ge­bo­ren. Die Regel gilt auch, wenn der Stein gar nicht von sei­nem Ursprungs­feld gekom­men sein kann. Ist das betref­fen­de Ursprungs­feld besetzt, ver­schwin­det der geschla­ge­ne Stein vom Brett.

Ant­wor­ten und Fra­gen bit­te als Kom­men­tar. Viel Spaß beim Lösen!

Kategorien: Schachaufgaben

Vereinsabend XII » « Wagen, Kanone und Soldat gegen Wagen und Pferd

19 Kommentare

  1. Dan­ke für die­se Auf­ga­be, da füh­le ich mich doch sofort ange­spro­chen. Wenn ich die Regeln rich­tig erfasst habe, soll­te die Lösung sein:
    1.a3 d3 2.a2 d4 3.a1L d5 4.Lf6 d6 5.Le7 dxe7 (L->f8) 6.h2 exf8S (kei­ne Wie­der­ge­burt, da Feld besetzt) 7.h1L Sxd7 (kei­ne…) 8.La8 Sxb6 (B->b7) patt.

  2. Natür­lich voll­kom­men richtig.

    PS: Obwohl Demo­krat hät­te ich gegen eine Rück­kehr Greifs­walds unter die schwe­di­sche Kro­ne nichts ein­zu­wen­den. Dann könn­ten wir auch end­lich mal den Auf­stieg in die 1. Liga anstreben ;-) 

    PPS: Bin gera­de auf der Suche nach Auf­ga­ben mit meh­re­ren Köni­gen auf einer Sei­te. Weiß jemand, wie das heißt?

  3. Vor­sicht, mit dem PS begibst Du Dich auf schwie­ri­ges Ter­rain… Schließ­lich gibt es in mei­ner Regi­on immer noch Leu­te, die für den Wie­der­auf­bau der Mau­er sind. (Ohne Schieß­be­fehl, aber mit Glas­bau­stei­nen des Neid­fak­tors wegen.) Aller­dings bin ich auch der Ansicht, dass der Mau­er­fall eini­ge Nach­tei­le hat­te: Die „schreck­li­chen Drei“ waren dann auch im Wes­ten zu sehen! (Wer das ist? Car­men Nebel, Gun­ther Emmer­lich und Wolf­gang Lip­pert. Als wären wir mit dem Musi­kan­ten­stadl nicht schon genug gestraft gewe­sen…) Wür­det Ihr die evtl. mit einer förm­li­chen Ent­schul­di­gung wie­der zurücknehmen?

    Zum PPS: Wie das heißt weiß ich nicht, schla­ge aber Dia­do­chen­schach vor in der Annah­me, dass ein wK auch das Flucht­feld eines ande­ren wK blo­ckie­ren und so zu sei­nem Unter­gang mit bei­tra­gen kann.

    Aus den Circe­re­geln ergibt sich übri­gens, dass die span. Abtausch­va­ri­an­te gar nicht so schlecht ist, wie rz auf sei­ner Sei­te ver­brei­tet: Nach 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 stellt 3.-a6 eine Figur ein, da nach 4.Lxc6 der S nicht wie­der­auf­er­steht, der L nach dxc6 hin­ge­gen schon. Also ist die Ber­li­ner Vari­an­te 3.-Sf6 mit Räu­mung des Fel­des g8 deut­lich bes­ser, was beweist, wie viel Kram­nik vom (Circe-)Schach versteht.

  4. Zum PPS: Die­se Spiel­art heisst Rex Multiplex.
    Logisch, oder?

  5. Schon komisch, wel­che Asso­zia­tio­nen hier geweckt wer­den. Da möch­te man fast zum Geis­tesa­ris­to­kra­ten wer­den. (Es dürf­te sich, Ste­fan, aber wohl schwer in ein Schach­pro­blem fas­sen las­sen: die Unzu­frie­den­heit mit der Demo­kra­tie – oder vie­len ihrer Spiel­ar­ten, ohne des­halb gleich zum Mon­ar­chis­ten zu wer­den.) Ich emp­feh­le MiBu zwecks Kli­schee­ab­baus, sich statt mit den Genann­ten mal mit Pen­si­on Volk­mann, Wen­zel, Pan­kow, Sil­ly, City etc. zu beschäftigen.

  6. Zu dem P.S. wäre ja irgend­wann mal eine län­ge­re Zusam­men­fas­sung in North by Nor­the­ast fäl­lig. Ãœb­ri­gens hat der gute Ernst Moritz in sei­ner viel­ge­lob­ten Streit­schrift wider die Leib­ei­gen­schaft auch neben­bei als guter Patri­ot ordent­lich gegen die Schwe­den gestän­kert – gegen die preu­ßi­sche Leib­ei­gen­schaft hat er weni­ger deut­li­che Wor­te gefun­den. (Dass es die­ses Relikt über­haupt in Pom­mern und Rügen noch gab, obwohl sie in Schwe­den selbst schon auf­ge­ho­ben war, war frei­lich den alt­deut­schen Lehens­über­bleib­seln geschuldet). 

    Bei genaue­rer Kennt­nis rela­ti­viert sich zwar das idea­li­sier­te Schwe­den­bild; im Ver­gleich mit den ande­ren Besat­zern des Ranen­lan­des wäh­rend der letz­ten Jahr­hun­der­te (sei­en es die Preu­ßen, die Bay­ern mit dem Österreicher, die Sach­sen bis zu den Rheinländern&Schwaben) schnei­den sie immer noch höchst vor­teil­haft ab. 

    Viel­leicht kön­nen wir uns ja eini­gen, dass wir im Nord­os­ten frei­wil­lig die Mau­er wie­der auf­bau­en, wenn wir zu Schwe­den kom­men? Aber bit­te auch im Süden, um uns nicht nur vor den schreck­li­chen Drei, son­dern auch den schreck­li­chen Erb­las­ten des DDR-Schachs (diver­se Bun­des­trai­ner, hoch­ge­ju­bel­te Pseu­do­ta­len­te etc.) zu schützen.

  7. @mynona zwei: Kei­ne Chan­ce! Als Rhein­län­der ist mein Bild des real exis­tie­ren­den Sozia­lis­mus auf ewig geprägt von
    1. Dem, was bei uns im West­fern­se­hen zu sehen war, und das waren bevor­zugt Bil­der von Mili­tär­ge­rät­schaf­ten bei der Mai­pa­ra­de, die vor einer Rei­he alter Män­ner defi­lier­ten und von jun­gen Leu­ten mit Hals­tü­chern beju­belt wurden.
    2.Dem, was die zu berich­ten hat­ten, die man aus dem Para­dies der Werk­tä­ti­gen ver­bannt wor­den waren. (Nina Hagen, Wolf Bier­mann und Alex­an­der Sol­sche­ni­zyn – zuge­ge­be­ner­ma­ßen gar nicht so leicht, die­se Per­so­nen sozu­sa­gen in einem Atem­zug zu nennen)
    3. Dem, was die Ver­wand­schaft aus Land­graf­ro­da UNS zu Weih­nach­ten schick­te wie etwa dem tro­ckens­ten Stol­len der mir je unter­ge­kom­men ist. (But­ter war ent­we­der gar nicht zu krie­gen oder Bück­wa­re – das weißt Du wohl besser)
    Und ich las­se mir mei­ne Vor­ur­tei­le nicht neh­men, da hilft auch goog­le nicht. Wie ich dort erfah­re, ist „Pen­si­on Volk­mann“ ein Lie­der­ma­cher­duo, war mir natür­lich nicht bekannt. Aber auch das ist fest ver­drah­tet: „Musik+DDR“ = „Karat+Puhdys“. Punkt.

  8. Ich habe mit mei­ner Fami­lie eini­ge Jah­re im Rhein­land gelebt, und wir haben uns dort alles in allem recht wohl gefühlt. Der Kar­ne­val ist mir frei­lich fremd geblie­ben, wobei mich die Rosen­mon­tags­zü­ge durch­aus an ‚unse­re‘ Mai­pa­ra­den (für die ich aller­dings auch nie die rech­te Begeis­te­rung auf­brach­te) erin­nert haben. Ob nun „unse­re flei­ßi­gen Werk­tä­ti­gen vom VEB Sowie­so mit einem drei­fa­chen Hur­ra“ begrüßt wur­den oder „unse­re flei­ßi­gen Wagen­bau­er aus Ober­kas­sel mit einem drei­fa­chen Hell­au (oder war’s Alaaf?)“ – was soll’s. Die Musik­sze­ne muss­te ich aber nicht erst für mich ent­de­cken. BAP und Bläck Föös waren für mich schon lan­ge vor dem Mau­er­fall ein Begriff. Viel­leicht ist das das Haupt­pro­blem: Das Inter­es­se und die Neu­gier auf den ande­ren waren und sind oft­mals nur ein­sei­tig. Ich wüss­te aber nicht, MiBu, war­um man dar­auf stolz sein sollte.

  9. In Köln ruft man Alaaf, in Düs­sel­dorf Hel­au. Ober­kas­sel ist ein Düs­sel­dor­fer Stadt­teil, also wäre es Hel­au mit einem L. Und dazu haben wir jetzt doch eine Ãœber­ein­stim­mung gefun­den: Kar­ne­val ist auch nicht mein Fall – wenn Du BAP kennst, dann viel­leicht auch eines der ältes­ten Stü­cke „Nit für Koo­che“ (http://www.youtube.com/watch?v=jsqMxouclx8)
    Bevor es aber wei­ter Miss­ver­ständ­nis­se gibt und mein iro­ni­scher Unter­ton wei­ter als „Dumm-Stolz­heit“ ange­se­hen wird, eine völ­lig sach­li­che und iro­nie­freie Rand­no­tiz: Ich war 1985 am Bala­ton in Urlaub. Im sel­ben Camp (aber einem ande­ren Bereich) waren auch DDRler unter­ge­bracht. Nun begab es sich, dass ein Freund von mir (nen­nen wir ihn Mar­kus, weil er wirk­lich so heißt) und ich einen bestimm­ten Aus­flug machen woll­ten, für den sich aber sonst nur die Ost­ler inter­es­sier­ten. So saßen dann schließ­lich zwei Wes­sis mit einem gan­zen Trupp Ossis unter­schied­li­chen Alters in einem Bus. Dabei stell­te sich dann her­aus, dass die älte­ren Mit­rei­sen­den schon des­il­luio­niert waren – deren ers­te Fra­ge lau­te­te, wie­viel Forint wir denn wirk­lich für eine DM bekä­men, man hat­te Ihnen näm­lich erzählt, DM und Ost­mark wäre kein Unter­schied. (War es natür­lich doch etwa mit dem Fak­tor 3. Seit­dem weiß ich auch, was eine „Zoll­erklä­rung“ ist.) Mit den jün­ge­ren Mit­rei­sen­den war kein ver­nünf­ti­ges Gespräch mög­lich, die waren ent­we­der wirk­lich lini­en­treu oder trau­ten sich nicht etwas ande­res zu sagen als das, was sie im „Neu­en Deutsch­land“ gele­sen hat­ten. Inter­es­sant war dann, was am Bestim­mungs­ort pas­sier­te: Zwei am Stra­ßen­rand lun­gern­de Her­ren taxier­ten die gesam­te Rei­se­grup­pe und kamen dann ziel­si­cher auf Mar­kus und mich zu! (War­um? Ille­ga­ler Devi­sen­tausch natür­lich.) Ich fra­ge mich bis heu­te, wor­an die erkannt haben, wer aus dem Wes­ten kam und wer nicht. (Ich ver­mu­te die Schu­he. Ich weiß nicht mehr, ob mei­ne drei Strei­fen oder eine Raub­kat­ze hat­ten, aber so etwas dürf­te es gewe­sen sein.)

  10. Ich will ja nicht mau­len, aber die Auf­ga­be vom 14.02.2010, The­ma „Bow­ling“, scheint noch nicht gelöst zu sein…

  11. Dar­über­hin­aus hat die Ber­li­ner Ver­tei­di­gung im Cir­ce­schach den Vor­teil, dass Weiß in der Haupt­va­ri­an­te 4.0–0 Sxe4 (=> wBe2) 5.d4 Sd6 6.Lxc6 (=> sSg8) nach dem Wie­der­neh­men eine Figur ver­liert (aller­dings soll­te Schwarz 6…dxc6 7.dxe5 (=> sBe7) Sf5 8.Dxd8# vermeiden).

  12. @ ElNi­no:

    Dann wird‚s wohl mal Zeit, dass sich der künf­ti­ge Tunier­lei­ter damit beschäftigt.

  13. Ich mein­te das Ober­kas­sel zwi­schen Bonn-Beu­el und Königs­win­ter. Die Ver­mi­schung von ‚Hel­au‘ und ‚Alaaf‘ war schon bewusst gewählt, denn die Kon­fron­ta­ti­on zwi­schen Rechts­rhei­ni­schem (‚Ger­ma­nisch-Bar­ba­ri­schem‘) und Links­rhei­ni­schem (‚Römisch-Zivi­li­sier­tem‘) spiel­te für die Ein­ge­bo­re­nen eine absurd gro­ße Rol­le. Wobei ich den sprach­ge­schicht­li­chen Aspekt auch hoch­in­ter­es­sant fand. Ãœb­ri­gens hat kein Gerin­ge­rer als Fried­rich Engels eine fun­da­men­ta­le Abhand­lung zum ‚Rhei­ni­schen Fächer‘ verfasst.
    Der Erkennt­nis­ge­winn aus Dei­ner Bus­sto­ry für unse­re Dis­kus­si­on erschließt sich mir über­haupt nicht. Genau die­se und vie­le ande­re Miss­stän­de wer­den in der für mich damals wie heu­te rele­van­ten DDR-Musik und ‑Lite­ra­tur angeprangert.
    Aber ich will das jetzt nicht vor dem ange­mahn­ten Schach­bow­ling-Hin­ter­grund ver­tie­fen. (Apro­pos, ich hat­te dazu mei­nen Teil bereits beigetragen.)

  14. Dan­ke für die schö­ne Dis­kus­si­on! Nur ein paar Bemer­kun­gen noch von mir:

    1. Die Rück­kehr unter die schwe­di­sche Kro­ne hiel­te ich unab­hän­gig davon für beden­kens­wert, ob es eine Wie­der­ver­ei­ni­gung gege­ben hat oder die­se rück­gän­gig gemacht wird.

    2. Soll­te MiBu froh sein, dass Moni­ka Hauff & Klaus-Die­ter Henk­ler ihre gro­ße Zeit schon hin­ter sich hatten.

    3. BAP war die gro­ße Num­mer auf dem Greifs­wal­der Schul­hof von 1989. Kom­plet­te Text­si­cher­heit bei den Plat­ten 1–5. Habe ich dann aus den Augen ver­lo­ren, weil die Rocker­po­se von Nie­de­cken irgend­wann in mei­nen Augen lächer­lich wur­de. Im Alter soll­te man Coun­try-Plat­ten aufnehmen.

    4. Ent­steht beim Abtauschs­pa­nier der geschla­ge­ne Sprin­ger nicht auf b8 wie­der? Hhm.

    5. Das Blog bleibt natür­lich karnevalsfrei.

    6. Jeder Ossi kann wahr­schein­lich eine Geschich­te dar­über erzäh­len, wie er im RGW-Raum auf Wes­sis traf und was dann pas­sier­te. Ich hat­te das in Prag, als ich mich einer deutsch­spra­chi­gen Füh­rung ange­schlos­sen hat­te und mit­be­kam, dass ich bei „Und jetzt gehen wir in das Restau­rant XY, die haben eine wun­der­schö­ne Dach­ter­as­se und man kann für andert­halb Mark Kaf­fee und einen rie­si­gen Eis­be­cher bekom­men“ nicht gemeint war. Ich glau­be, dass die magi­sche Anzie­hungs­kraft der D‑Mark 1990 mit sol­chen Erleb­nis­sen zu tun hatte.

    7. Offen­bar wur­de kein rich­ti­ger (säch­si­scher) Stol­len ver­schickt. Das kann sonst kei­ner. Schon gar nicht im Westen.

  15. zu 1. Da ich nicht nur schach­lich son­dern auch sprach­lich ziem­lich unbe­gabt bin, sehe ich Schwie­rig­kei­ten für mich.…

    zu 2. .… und das San­dra Mo und Jan Gre­gor bereits in der Ver­sen­kung ver­schwun­den waren. :-)))

    zu 3. Also bei uns eher Grö­ne­mey­er, Ärzte, Tote Hosen. Und natür­lich der ewi­ge Kampf der De-Mo (Depe­che Mode) Fans gegen Die­ter Boh­len a la Modern Talking.
    Ganz groß auch Alphaville…

    zu 4. Wie gesagt, kei­ne Ahnung.…

    zu 5. schade.… ;-)

    zu 6. Ich bin Ende 1989 (Begrü­ßungs­geld) erst­mals über­haupt mit der D‑Mark in Berüh­rung gekom­men. Aber ich habe inter­es­san­te Geschich­ten erlebt, bei­spiels­wei­se beim Tram­pen (ca 1987) wur­de ich von einem „Bun­des­ger­ma­nen“ (Ossi­deutsch für einen BRD-Bür­ger) mit­ge­nom­men, der einen recht alten „Sport­wa­gen“ (ein Sci­roc­co?) fuhr. Wir unter­hiel­ten uns dar­über und er mein­te, sein Auto sei höchs­tens noch 600 (D-)Mark wert. Ich glau­be, dass er dafür bestimmt 20000 Alu­chips bekom­men hätte. ;-)

    zu 7. Der ech­te Baum­ku­chen schmeckt sowie­so viiieeel bes­ser als der ech­te Stollen. ;-)

  16. zu 4.) Ich zitie­re aus der Auf­ga­ben­stel­lung: „Turm, Läu­fer und Sprin­ger wer­den dabei auf dem mit dem Schlag­feld gleich­far­bi­gen Ursprungs­feld … wie­der­ge­bo­ren… Ist das betref­fen­de Ursprungs­feld besetzt, ver­schwin­det der geschla­ge­ne Stein vom Brett.“

  17. Pein­lich, pein­lich! Dann war mei­ne Ver­suchs­par­tie mit Han­nes unter Cir­ce-Bedin­gun­gen wahr­schein­lich auch nicht regel­kon­form. Dan­ke für die Berichtigung!

  18. Dann müs­sen wir das wohl irgend­wann wiederholen ;-)

  19. Ihr könnt ja eine eige­ne Ober­li­ga-Staf­fel für „Cir­ce-Schach“ gründen…

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