Schachblätter

Unbesiegbar

Es ist kei­ne Schan­de, nicht all­ge­gen­wär­tig zu sein. Man muß es nur nicht prä­ten­die­ren. Auch ist es klü­ger, sich so zu ver­hal­ten. Denn es gibt ein Mit­tel, ein ein­zi­ges, im Schach­spiel unbe­siegt zu blei­ben. Spie­le nicht Schach.

Kurt Tuchol­sky: Lam­pen­fie­ber (1930)

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2 Kommentare

  1. Ein schö­nes Zitat mit Wahr­heits­ge­halt. Aller­dings ver­passt man dann ja all die schö­nen Spiele ;)

  2. admin

    1. September 2007 — 22:52

    „Prä­ten­die­ren“ muss­te ich nach­schau­en, es bedeu­tet „bean­spru­chen“. Wur­de offen­bar frü­her auch im juris­ti­schen Sin­ne gebraucht.

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