7 Kommentare

  1. Donegani Peter

    19. Juli 2014 — 19:30

    Wie hier Schach für Het­ze benutzt und ver­un­glimpft wird- erschreckend-

    aber was soll von die­sem Ber­li­ner Blatt ohne Niveau auch ande­res kommen? 

    Wird Deutsch­land immer primitiver?
    Auch der Gau­cho­tanz ist unters­te Schub­la­de – leider!
    Als fai­rer Sport­ler spot­tet man nicht über Unterlegene.
    Das sah auch der deut­sche Fuß­ball­prä­si­dent so!
    Des­halb gab es eine Ent­schul­di­gung- was soll dann die Het­ze in die­ser Zei­tung, die ich nie­mals kau­fen werde?

    Ich den­ke es, gibt auch ande­re Deut­sche, die nicht gegen Schach het­zen und die nicht geis­tig ein­ge­grenzt sind.
    Nur die machen mir Hoffnung!

  2. Unter Kör­per­sport­lern ist das aber nichts Neu­es: So äußer­te sich mal der von Bay­er Lever­ku­sen bes­tens ali­men­tier­te Rudi Völ­ler nach einem Bun­des­li­ga­spiel mal kri­tisch über den aus sei­ner Sicht zu klein­lich pfei­fen­den Schieds­rich­ter, Fuß­ball sei Män­ner­sport mit Kampf­cha­rak­ter und wem das nicht gefal­le, der sol­le doch lie­ber Schach spie­len. (Zitat sinn­ge­mäß, nicht wörtlich.)

    Was den jour­na­lis­ti­schen Anspruch der B.Z. angeht, so dürf­te der Hin­weis genü­gen, dass sie wie die Bild vom Sprin­ger-Ver­lag her­aus­ge­ge­ben wird (was auf dem Auf­ma­cher oben ja auch ganz gut erkenn­bar ist).

  3. Ich fin­de das ja eher rüh­rend nost­al­gisch und roman­tisch, dass wenigs­tens an die­ser Stel­le sich noch das Kli­schee des Schachs als intel­lek­tu­el­le Betä­ti­gung unter höchs­ter Beach­tung von Fair­ness und Respekt vor dem Geg­ner erhal­ten hat. In der Rea­li­tät dürf­te es deut­lich schwe­rer fal­len, hier etwa grö­ße­re Unter­schie­de zwi­schen Fan­mei­len­hor­den und Blitz­tur­ni­er­no­ma­den auszumachen.

    (In Bezug auf Völ­ler sei frei­lich ange­merkt, dass allen Girls­camps zum Trotz Schach der mit­glieds­sta­tis­tisch weit »männlichere« Sport ist.)

  4. Hartplatzheld

    26. Juli 2014 — 02:10

    @rank zero: Ich kann mir leb­haft vor­stel­len, wie die Schach­freun­de Schwe­rin nach der Blitz­lan­des­mann­schafts­meis­ter­schaft zur Fei­er ihres Sie­ges Böl­ler anzün­den und über die Geh­ge­wohn­hei­ten der Greifs­wal­der singen. :-)

  5. … nied­li­che Vorstellung …

  6. @Hartplatzheld
    Das wäre doch mal was! :-)

  7. Kann ich ja mal vorschlagen.…

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