4 Gedanken zu „Meta XVI“

  1. theoretisch ist das so, wobei ich mir vorstellen könnte, dass wenn man das so durchzieht, die blogpostfrequenz sich asymptotisch gegen null bewegen würde, da die kommentare ja wohl kaum plötzlich häufiger hereinschneien würden nur weil man weniger oft etwas schreibt. im gegenteil je öfter man postet, desto höher ist die chance, dass jemand kommentiert und dass dann eventuell eine diskussion angefacht wird mit vielen kommentaren.

    aus meiner eigener erfahrung sind es vor allem zwei arten von beiträgen, die eventuell kommentare anziehen. zum einen metaposts wie dieser hier, zum andern posts, in denen man auf andere weblogbeiträge eingeht und sie kommentiert, am besten mit verlinkung. das klappt fast immer. damit schummelt man etwas – zumindest wenn es sich um blogs mit kommentarfunktion handelt – weil man ja die diskussion vom andern ins eigene blog verlagert, aber ich finde erfolg entscheidet. lange beiträge werden fast nie kommentiert, vor allem wenn man eine relativ überschaubare anzahl von lesern hat.

  2. Gegen Null bewegen

    ist doch eine verlockende Aussicht. Im Moment gibt es noch einen kleinen Abstand zwischen der Anzahl der Kommentare und der Anzahl der Beiträge, sodass dem Schreiben nichts im Wege steht. Aber generell bewegen sich die Nutzerzahlen und Kommentare eher nach unten. Tatsächlich sollte man sich aber nicht von Zahlen motivieren lassen, wenn man ein Blog schreibt. Nur könnte ab und zu mal jemand pfeifen, damit man sich nicht so allein im Wald fühlt. Danke dafür.

  3. Und auf Zahlen sollte man pfeifen. Und ansonsten schließe ich mich dem Vorpfeifer an, wobei bei meinem Resonanzkörper wohl nicht allzu viel dabei herauskommen sollte.

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