3 Kommentare

  1. Zur Ãœberschrift und zum Text unter dem Diagramm kann ich natürlich auch nichts sagen, aber die Notation links stellt allem Anschein nach die Lösung der rechts abgebildeten Aufgabe dar, traditionell von oben nach unten und von rechts nach links geschrieben. Da die Schlussstellung remisverdächtig aussieht, soll Rot die Stellung wohl remis halten. Das Buch könnte mir auch gefallen, scheint ja alles handschriftlich verfasst worden zu sein. Wo hast du denn diesen Glücksgriff getätigt?

  2. Ich bin nicht ganz sicher, aber man sollte damit rechnen, dass hier andere Regeln zur verbotenen Zugwiederholung in Kraft sind. Auf den ersten Blick sehe ich jedenfalls nicht, warum Schwarz unter »asiatischen Regeln« auf 2. … Kb1 nach 1.Wb4 Kc1 2.Wc4 verzichten sollte. Nach asiatischen Regeln müsste dann Rot der Zugwiederholung ausweichen, weil er dauernd die schwarze Kanone angreift (verboten), während die dauernde Mattdrohung des Schwarzen nach asiatischen Regeln erlaubt wäre.

  3. Stefan

    11. April 2011 — 20:09

    Diese Regeln sind nach wie vor eine ziemliche Black Box für mich. Ich weiß noch, wie überrascht ich bei meinem ersten Xiangqiturnier war, als ich kein Dauerschach geben durfte, obwohl ich sonst doch matt werden würde!

    Die Quelle für das Bild kann ich leider nicht mehr rekonstruieren, es war jedenfalls von dieser Auktionsseite, auf der ich schlecht navigieren kann ;-)

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