Schachblätter

Cuticle

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Taschen­schach kann müh­sam sein. Eine Stim­mung wie am Seziertisch.

Foto: micha­el e oliver

Kategorien: Bilder, Marginalien

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4 Kommentare

  1. Ich fra­ge mich, war­um die Steck-Rei­se­schach­spie­le im Brief­ta­schen­for­mat inzwi­schen out sind. Der Prot­ago­nist in Pudow­kins Film „Schach­fie­ber“ von 1925 konn­te damit noch mas­sen­haft um sich wer­fen! Sie sind zumin­dest für den ein­zel­nen nahe­zu per­fekt, viel­leicht nicht unbe­dingt zum (Nach-)Spielen, aber doch um sich stun­den­lang bzw. mit Unter­bre­chun­gen immer wie­der in eine Posi­ti­on ver­sen­ken zu können.

  2. Stefan

    27. August 2009 — 09:44

    Ich fürch­te, das hängt mit dem Auf­kom­men moder­ner digi­ta­ler Tech­no­lo­gien zusam­men. Ana­lo­ges Steck­schach wird in ein trau­ri­ges Nischen­da­sein gedrängt.

  3. Die Fotos hier sind wirk­lich ein­ma­lig. Dach­te schon dar­an, eines der manch­mal spi­ri­tu­ell wir­ken­den Bil­der an die Wand zu hängen.

  4. Zu dan­ken ist den vie­len Foto­gra­fen, die ihre Bil­der unter einer CC-Lizenz ver­öf­fent­li­chen und so die Ver­öf­fent­li­chung hier erlauben.

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