Schachblätter

Light in August

Für ihn waren sie jetzt alle nur Formen, wie Schachfiguren – der Neger, der Sheriff, das Geld, alles –, die unvorhersagbar und ohne Grund hierhin und dorthin gezogen wurden von einem Gegner, der seine, Browns, Züge kannte, bevor er sie machte, und der spontan Regeln erfand, die er, nicht aber der Gegner befolgen musste.

William Faulkner: Licht im August

Cuticle » « Doppelkanone vs. Pferd

2 Kommentare

  1. Och, schön: Mal wieder etwas Kultur! :-)

  2. Stefan

    26. August 2009 — 13:11

    Gerade gelesen, ein beeindruckendes Buch!

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