Irgendwo im Ruhrgebiet …

ruhrgebiet

… wo genau, weiß ich nicht mehr, das geht ja alles ineinander über, schrieb mir Marko, als ich ihn fragte, wo genau er dieses deprimierende Bild aufgenommen habe. Richtigen Schnee scheinen sie dort auch nicht zu haben. Kann jemand helfen?

6 Gedanken zu „Irgendwo im Ruhrgebiet …“

  1. Ich finde das Bild gar nicht so deprimierend. Ich hoffe, dass ich es im Alter mit meinem Rollator auch noch zu irgendeinem Großfeldschach schaffe.

  2. Zählt das nicht mehr dazu? Leider haben wir das in Heimatkunde damals nicht behandelt…
    Und was sind das für komische Rohre? Kunst am Bau? Ein Freiluft-Föhn?

  3. Die Klingenstadt Solingen ist nun wirklich nicht mehr (oder noch nicht) Ruhrgebiet. Sonst dürfte das jährliche Schnellturnier in der Nachbarstadt Remscheid nicht “Bergischer Hammer” heißen… Nördlich von Solingen und Remscheid liegt die kreisfreie Stadt Wuppertal und wiederum nördlich von Wuppertal verläuft irgendwo die Grenzlinie zum Ruhrgebiet.
    Ich gebe aber gerne zu, dass ich die Grenzlinie zwischen (z.B.) Schwaben, Baden und Württemberg auch nicht hinbekommen würde, ist also nachgesehen. Was im Ruhrpott wirklich so ist, ist die Sache mit den Übergängen: Ohne die gelben Schilder würde man nie mitbekommen, wo Mülheim aufhört und Oberhausen anfängt usw.
    Was die Röhren auf dem Bild darstellen sollen, weiß ich auch nicht.

  4. Das Schachfeld liegt am Rande der sogenannten Clemens-Galerie, einem mittelgroßen Einkaufzentrum. Darunter liegt eine Tiefgarage, um deren Be- oder Entlüftungsrohre es sich handeln dürfte. Die Kirche im Hintergrund ist die Clemenskriche, die katholische Kirche des Stadtzentrums. Sonst noch Fragen?

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