Schachblätter

Karriere

Gerd Schön­feld ist der letz­te ech­te Bohémien und Ur-Prenz­lau­er Ber­ger, Schach­spie­ler, Kaf­fee­trin­ker und Geschich­ten­er­zäh­ler. Seit 1984 arbei­tet er als Beer­di­gungs­mu­si­ker, eine Zeit­lang konn­te gut er davon leben.

Annett Grösch­ner über Sepulkralkultur.

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10 Kommentare

  1. Ist Schach­spie­ler und Kaf­fee­trin­ker nicht dasselbe?

  2. Ääh – nein! Ich spie­le seit 37 Jah­ren Schach und trin­ke seit 43 Jah­ren (= seit Geburt) kei­nen Kaf­fee. Mag sein, dass ich damit ein „rara avis“ bin, aber die Begrif­fe sind defi­ni­tiv kei­ne Synonyme.

  3. Die gro­ßen Lebens­fra­gen: Tee oder Kaf­fee? Beat­les oder Rol­ling Stones? Hund oder Katze?

    [Tee. Beat­les. Weiß nicht.]

  4. Die gro­ßen Schach­fra­gen lau­ten dann:
    1. d4 oder e4?
    Haupt- oder Nebenvariante?
    Damen tau­schen oder behalten?
    Remis anneh­men oder ablehnen?
    Geg­ner „ans­tie­ren“ oder nicht?

    [Ansons­ten: Tee. Weder noch, da bei­des über­holt. Katze.]

  5. @Stefan Mei­ne Ant­wort stimmt mit GH überein

    @GH
    1. e4
    2. ich ken­ne weder Haupt- noch neben­pfa­de in der Theorie
    3. tau­schen (gefähr­lichs­ter Geg­ner weg)
    4. IMMER im Mannschaftssinne
    5. Kommt drauf an, wie hübsch sie ist ;-)

  6. Tee oder Kaf­fee? Cola.
    Beat­les oder Rol­ling Stones? The Who.
    Hund oder Kat­ze? HUND. (In Groß­buch­sta­ben meint „Rich­ti­ger Hund“, also ab 25 kg.)

  7. War nicht frü­her die Fra­ge eher Kinks oder Rol­ling Stones? Die Kinks konn­ten aller­dings ihr anfäng­li­ches Niveau nicht lan­ge halten.

    Ãœber­holt? Das ist die Musik der 90er (Tech­no, House, Tran­ce etc.) Das ist echt mega­out, aber die Beat­les und Stones sind ein­fach evergreen.

  8. @Lasso
    Beat­les und Stones haben unzwei­fel­haft ihre Daseins­be­rech­ti­gung; was ich (zustim­mend) von der Musik der 90er (jeden­falls für die Rich­tung Tech­no usw) stark bezwei­fel. Den­noch stell­te sich für mich (jahr­gangs­be­dingt) dann eher die Fra­ge: M. Jack­son oder Prince? Wobei sich das mitt­ler­wei­le auch erle­digt hat.
    Heu­te gibt es sol­che (pola­ri­sie­ren­den) Musi­ker, die zudem auch noch aktiv und krea­tiv sind, ja kaum noch. In den 90er gab es vllt noch die Fra­ge nach Oasis oder Blur; aber für mich sind bei­de Bands unin­ter­es­sant und deut­lich über­schätzt gewesen.

    Schach­lich könn­te man noch fra­gen: Kas­parov oder Kram­nik? Obwohl mitt­ler­wei­le sicher­lich auch ein wenig über­holt. Aber wie müss­te man die­se Fra­ge heu­te stellen?

  9. @GH Viel.: Fritz oder Rybka?

  10. Stefan

    3. Dezember 2010 — 20:23

    @GH
    1. Natür­lich seri­ös und geschlossen!
    2. Haupt­va­ri­an­te, sofern bekannt.
    3. Zum Matt­set­zen behalten.
    4. Anbieten.
    5. Bit­te nicht.

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