Schachblätter

Leicht

Wir ändern einmal den Schwierigkeitsgrad. Die letzten Aufgaben waren jedenfalls deutlich komplexer als diese hier.

Kategorien: Schachaufgaben

The Art of Premoving » « Retro (35)

6 Kommentare

  1. Och, ich hätte kein Problem mit Retroproblemaufgaben, hatten wir doch schon vor ein paar Jährchen; Stichwort: Proca Retractor etc.

  2. Nun ja, zum Lösen muss man schon die Regeln kennen würde ich sagen.

  3. Was für ein fürchterlich überfülltes Brett! Ich wage mich unter Beachtung von MiBus Warnhinweis bezüglich der Regelkenntnis an die schrittweise Lösung vom Blatt (was bei insgesamt acht Zügen meine normale Vorausberechnungsvorstellungskraft ca. um den Faktor zwei übersteigt):
    1. Dxc7+ (einziger legal Zug) Dxc7+ (einziger legaler Zug)
    2. Dxc7+ (einziger legal Zug) Dxc7+ (einziger legaler Zug)
    3. Dxc7+ (einziger legal Zug) Dxc7+ (einziger legaler Zug)
    4. Lxc7+ (einziger legal Zug) Kb7+ (einziger legaler Zug)
    5. Lb8+ (einziger legal Zug) Dxe7+ (einziger legaler Zug)
    6. Dxe7+ (einziger legal Zug) Dxe7+ (einziger legaler Zug)
    7. Dxe7+ (einziger legal Zug) Dxe7+ (einziger legaler Zug)
    8. Txe7# (einziger legaler Zug)

    Ich finde es im Turnierschach bemerkenswert, dass so eine Partie (mit forciertem Matt) im Moment der Zeitüberschreitung von Weiß ganz klar laut Regelwerk mit Remis gewertet werden müsste, da Schwarz durch keine erdenkbare Folge regelgemäßer Züge mehr gewinnen kann. Mir fehlt hier die Regelverschärfung, dass die Partie trotz Zeitablauf als gewonnen für Weiß zu werten ist, da Schwarz durch keine erdenkbare Folge regelgemäßer Züge mehr gewinnen oder Remis halten kann.

  4. Stefan

    24. November 2020 — 19:18

    Wer zu faul dazu ist, ein Brett aufzubauen, kann die Lösung hier nachspielen. Es ist sehr befriedigend, dabei zuzusehen, wie sich das Brett leert!

  5. Zu faul zum Brett aufbauen wäre ich nicht, bei mir mangelt es eher an der nötigen Anzahl der Figurensätze, um die Polygamie in der Ausgangsstellung korrekt wiederzugeben …

  6. Tss, tss, da haben beide Könige mehr Königinnen auf dem Gewissen als Henry VIII., und unser Blogger findet das »befriedigend«…

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