Schachblätter

Meta XVIII

Das neue Layout dieser Seite ist ein Versuch, meinen Blog-Blues zu bekämpfen. Einiges muss noch geputzt und aufgeräumt werden. Die Navigation ist ein bisschen versteckt, eine ganze Menge anderer Sachen sind gar nicht mehr da. Manches vermisse ich schon, manches nicht. Jedenfalls ist es schön leer geworden. Ich hoffe, es gefällt euch.

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11 Kommentare

  1. Hi,

    ich find’s nicht so schön…
    aber vielleicht muß ich mich auch erst dran gewöhnen…

    Viele Grüße aus dem Cyberspace, Richard

  2. An sich finde ich das klare, reduzierte Layout angenehm. Daß sich der Link zum Einloggen jedoch unter »Permalink« verbirgt, darauf muß man erst kommen. Da der Textbereich schmal ist bzw. bei den meisten Auflösungen den Browser nicht ausfüllt, kann es leicht sein, daß der Mauszeiger außerhalb des Bereichs steht, welcher die zwei kleinen Icons zum Vorschein bringt.

    Kann man die erste Seite auf eine bestimmte Anzahl Beiträge einstellen? Momentan kommt sie mir zu kurz vor; scheint nur auf einen einzigen Tag gestellt zu sein oder so.

    Ein etwas weniger heller Hintergrund wäre augenfreundlicher… ein helles oder mittleres hellgrau sozusagen, würde vermutlich genügen. Der Monitor ist bei mir ohnehin bereits seit jeher »matt« eingestellt. Andere Webseiten hingegen sind wiederum zu dunkel, aber wenn ich auf diese abstimmte dann könnten die Schachblätter als Suchscheinwerfer dienen und ich bräuchte eine Sonnenbrille vor dem Monitor :-)

    Sonst sehr schön – die größeren Diagramme gefallen mir auch.

  3. Eigentlich gefällt mir die Leere, aber einen direkten Link zu »Kommentare anzeigen/Kommentieren« vermisse ich doch. Die kleinen Icons habe ich gestern auf dem anderen Rechner gar nicht bemerkt (entweder übersehen oder sie waren nicht da).

  4. Stefan

    25. Januar 2008 — 15:27

    Ich vermisse vor allem die Suchfunktion und die Anzeige der letzten Kommentare. Ansonsten setze ich auf die Neugier der Leser, die herausfinden wollen, was sich hinter den Icons verbirgt, die wie von Zauberhand auftauchen.

  5. Ich bringe mal den erwarteten Kommentar zum neuen Layout:

    »Früher war alles besser.« ;-)

  6. Stefan

    25. Januar 2008 — 17:15

    … da gab es die Schachblätter noch nicht ;-)

  7. Sooo weit früher … gab es aber wenigstens noch die Aussicht auf die künftigen Schachblaetter in der klassischen, alten, schönen Gestalt.

    So dass das Zitat gerade in der vollen Valentin-Form stimmt: 

    Früher war alles besser, sogar die Zukunft. 

  8. Ah, hier!

    Die Kommentare waren ja eher mühsam zu finden. Ich hab’s schließlich über die Links in den RSS-Feeds geschafft ;-)

    Da ich soweit möglich ohne Maus unterwegs bin, sind mir die kleinen Symbölchen erst recht spät aufgefallen. Und die Idee, auf »Permalink« zu klicken, ist mir natürlich gar nicht gekommen. (Immerhin zeigt ›lynx‹ [1] die Links »Permalink« und »Info« auch ohne Maus an.)

    Ach ja, wieso fehlt die Suchfunktion? Ist doch alles noch da. Wenn ich etwa nach »Layout« suchen will: http://schachblaetter.de/?s=Layout

    ;-)

    [1] http://de.wikipedia.org/wiki/Lynx_(Browser)

  9. Noch ein Nachtrag: Unter der URL http://schachblaetter.de/comments/feed/ finden sich die jeweils letzten 10 Kommentare (als RSS-Feed).

    IMHO lassen sich die ganzen Blogs sowieso besser über einen RSS-Reader im Blick behalten.

  10. Dass man solche Umwege gehen muss (etwa bei der Suchfunktion), spricht m.E. gerade gegen die missglückte Reform. Man möchte einfach gerne die alten Schachblaetter wiederhaben und unternimmt notfalls ein paar Kopfstände, um wenigstens die Funktionalitäten dennoch zu haben. Ebenso finde ich es nicht gut, quasi zwangsweise zum RSS genötigt zu werden – ich hätte schon gerne die Wahl.

    Letztlich sollte man sich aber nicht von den Lesern beeinflussen lassen – es ist Stefans Blog, und wenn ihm das so gefällt, soll er es durchziehen und sich nicht um Kommentare kümmern. 

    Was ich allerdings sehr kritisch sehe, ist, dass das neue Layout rückwirkend auch auf die klassischen Beiträge angewandt wird. Die alten Schachblaetter sind in der langen Laufzeit auch ein Stückchen Kulturgut geworden, das m.E. auch der Autor nicht so ohne weiteres zerstören darf (und genau so empfinde ich das Überstülpen des neuen Designs). Hier sehe ich einen echten Verlust (mal von der Frage abgesehen, was heißt eigentlich noch das »perma« im Link nach derart drastischen Veränderungen)? Man hat vor Monaten mal arglos darauf verlinkt, und Jahre später findet sich der Leser womöglich auf einer Rolle bedruckten Klopapiers wieder. 

    Durchaus ernsthaft würde ich anbieten, die alten Schachblaetter-Beiträge im klassischen Design auf meinem Server zu hosten – damit sie in ihrer Form wenigstens ein Stück weit erhalten bleiben und ich wieder guten Gewissens darauf verlinken kann.

  11. Stefan

    29. Januar 2008 — 09:31

    Auch für mich ist es irritierend, dass das Layout rückwirkend geändert wird – als hätte es das alte nie gegeben. Bei einer Zeitung mag man die alten Nummern noch mal rauskramen, bei einem Blog helfen höchstens noch ein paar Screenshots. Ich kannte dieses Prinzip aber schon von anderen Blogs, die ich lese.

    Ob das Kubrick-Theme »klassisch« ist und Tumblejack mehr in Richtung Klopapier geht – ist vielleicht eine Geschmacksfrage. Im Übrigen gab es auch im alten Layout im Laufe der Jahre diverse Veränderungen, sicherlich nicht so radikale. Überhaupt ist das Aussehen im Internet nur eine Fiktion – schon wenn weil unterschiedliche Browser die Seite unterschiedlich anzeigen. Gaz abgesehen von den vielen Leuten, die Blogs ausschließlich über einen Feedreader lesen. Über das vorgeschlagene Blogmuseum muss ich noch etwas nachdenken. Technisch machbar müsste das ja sein, wobei mir der Datentransfer nicht klar ist.

    Klingt etwas pathetisch, aber mir ging es auch darum, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass meine Lust an der Seite erhalten bleibt. Das heißt aber überhaupt nicht, dass mir die Meinungen der verehrten Leserschaft nicht wichtig wären – ansonsten gäbe es keine Kommentarfunktion und würde ich in mein Notizbüchlein kritzeln. Es ist gut, nicht allein zu sein.

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