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7 Kommentare

  1. Hartplatzheld

    17. Juli 2012 — 16:01

    1. Schwarz muss eine gera­de Anzahl von Zügen gemacht haben.
    2. Da Schwarz am Zug ist, muss Weiß eine unge­ra­de Anzahl von Zügen gemacht haben (und zwar eine gera­de Anzahl von Sprin­ger­zü­gen und eine unge­ra­de Anzahl von Turmzügen).
    3. Da der Damen­turm eine gera­de Anzahl von Zügen gemacht hat, muss der Königs­turm eine unge­ra­de Anzahl von Zügen gemacht und damit auf g1 geschla­gen wor­den sein.
    4. Da die­ser nur von h3 aus geschla­gen wer­den konn­te und der Sprin­ger nur über h3 aus wie­der ins eige­ne Lager zurück­keh­ren konn­te, muss Schwarz bereits die Züge …Sh3xTg1 und …Sg1-h3 gemacht haben.

  2. Die Auf­ga­be ist aus dem Jahr 1927. Somit kann (bei Aus­tra­gung in einem Schach­ca­fe) als gesi­chert gel­ten, dass der Schwarz­spie­ler schon an sei­ner Zigar­re gezo­gen hat.

  3. schi­cke Aufgabe !

  4. Hartplatzheld

    18. Juli 2012 — 09:48

    @MiBu: Kannst du bewei­sen, dass es kei­ne Pfei­fe war? :-)

  5. Bei Aus­gra­bun­gen hat man kei­ne Pfei­fen­res­te gefun­den. Dar­aus ist mes­ser­scharf zu schlie­ßen, dass der Gebrauch der Pfei­fe dort unüb­lich war – also müs­sen es Zigar­ren gewe­sen sein! (Ein Jurist wür­de das wohl kaum als Voll­be­weis durch­ge­hen las­sen, aber bei His­to­ri­kern liegt die Lat­te nied­ri­ger, da kann gesi­cher­te Erkennt­nis durch­aus mal durch fan­ta­sie­vol­les Fabu­lie­ren ersetzt wer­den. Die­se Vor­ge­hens­wei­se heißt glau­be ich in Fach­krei­sen „Sys­tem Knopp“.)

  6. Werner Berger

    19. Juli 2012 — 13:22

    Das heißt nicht »System Knop­p«, son­dern »Wikipedia«.

  7. Sieht gar nicht schwer aus, aber hat so sei­ne Tücken…:-) Nicht schlecht!!
    Aber die Löser schei­nen ja mal wie­der schnel­ler gewe­sen zu sein:-o

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