Schachblätter

Stellungsbeurteilung

Das ist gewis­ser­ma­ßen eine Auf­ga­be „neu­en Typus“, bei der ich an den Buch­ti­tel „Stel­lungs­be­ur­tei­lung und Plan“ von Mazu­ke­witsch und Kar­pow den­ken muss­te. Die Auf­ga­be lau­tet: Weiß ist am Zug. Wie ist die Stel­lung ein­zu­schät­zen? Bit­te min­des­tens drei Vari­an­ten als Beleg ange­ben. Ãœber­ra­schen­der­wei­se weiß ich auch selbst die Lösung nicht, die Auf­ga­be wur­de als Leser­brief ein­ge­sandt! Ganz spon­tan wür­de ich ja sagen, dass Weiß etwas gedrückt steht. Wer mag, kann sich gern mit einem Kom­men­tar an der Auf­lö­sung betei­li­gen. Schach­pro­gram­me sind wie immer nicht erlaubt.

Kategorien: Schachaufgaben

Volker Lechtenbrink » « Vergessen

10 Kommentare

  1. Hier ist doch für Weiss erst ein­mal Defen­si­ve angesagt?
    Als ers­tes muss wohl etwas gegen die Dro­hung …Sf3+ gefun­den wer­den, was sofort gewin­nen soll­te für Schwarz, z.B.
    Le2-g4 ? Sd4-f3+
    (Lg4xf3 wird matt!)
    Se5xf3 e3-e2+ kos­tet den Turm

    Also soll­te der Läu­fer erst ein­mal auf e2 ver­wei­len, um dem auf­ge­deck­ten Schach aus dem Wege zu gehen.
    Zudem droht Sd4xe2# wenn die weis­se Dame irgend­wel­che Aus­flü­ge unternimmt.

    Td1-f1 nimmt f3 noch ein­mal unter Kon­trol­le, aber nach g7-g5 hält Schwarz das Heft wei­ter fest in der Hand,
    z.B.:
    b2-b4 Lc5-a7
    Se5-g4 Sd4xe2
    Dd3xe2 Sd5-c3, und nach einem Damen­zug wie­der das auf­ge­deck­te Schach e3-e2.

    Die rabia­te Metho­de das Pro­blem zu lösen:
    Dd3xd4 Lc5xd4
    Td1xd4 Sd5-f6 (oder f7-f6) kann auch nicht emp­foh­len werden.

    b2-b4 Sd4xe2+
    Dd3xe2 Sd5-c3 ken­nen wir auch schon irgendwie.

    Dd3-c4 scheint die weis­se Stel­lung eini­ger­ma­ßen zusam­men­zu­hal­ten, …Sf3 und …Sxe2 sind erst ein­mal ver­hin­dert, aber bringt Schwarz doch in keins­ter Wei­se in Bedrängnis.

    hmm, Uhr anhal­ten und dem Geg­ner die Hand zur Gra­tu­la­ti­on hinhalten…??
    ;-)

  2. Wenn Schwarz am Zug wäre, wür­de 1. Te5: fe 2. Sf3+ Lf3: 3. e2+ Dd4 4. ed+ 5. Ld1: Ld4#: gewin­nen, wenn ich es recht sehe. 

    Also nach 1. Dc4 wür­de ich 1. … La7 vor­schla­gen. Und Weiß dürf­te gro­ße Schwie­rig­kei­ten haben, die genann­te Dro­hung abzu­weh­ren. Ich sehe gera­de kei­ne Verteidigung.

    Wie Holz­gie­ser schon gesagt hat, es soll­te für den Wei­ßen an der Zeit sein, aufzugeben.

  3. admin

    21. Oktober 2006 — 19:41

    Schon beein­dru­ckend, dass Weiß sich bei vol­lem Brett kaum noch rüh­ren kann. Der König steht patt, der Turm h1 ist abge­klemmt, der Sprin­ger e5 ver­hin­dert (nicht mehr lan­ge) Sf3+ nebst e2+, der Läu­fer ver­sucht den Bau­ern e3 zu blo­ckie­ren, die Dame deckt den Läu­fer und kann sich nur nach c4 bewe­gen. Allein der Turm d1 ist frei, kann aber auch nicht so rich­tig ein­grei­fen. Wahr­schein­lich wür­de ich Td1-f1 spie­len, um f3 noch­mal zu über­de­cken und abwar­ten, was pas­siert. Bla­mie­ren kann sich jetzt nur noch der Schwar­ze, Weiß hat sich schon vor­her blamiert.

  4. Holz­gie­ser und alex63 haben den Kern rich­tig erfasst. Dazu aber ein wenig spä­ter. Die Stel­lung stammt aus einer Par­tie Sala­mon – Bilek, Ungarn 1978. Ich ken­ne sie bis­her nur in unkom­men­tier­ter Form. Dazu ein paar Gedan­ken aus mei­nen­Trai­nings­un­ter­la­gen, die über 25 Jah­re alt sind. Ich habe sie an ein paar Stel­len mit Ryb­ka 1.2 über­prüft. Das mer­ke ich an den jewei­li­gen Stel­len mit […] an.
    1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.d4 cd: 4.Sd4 Sf6 5.Sc3 e5 6.Sdb5 d6 7.a4 Die Haupt­fort­set­zung ist 7.Lg5. Auch Sd5 wur­de oft gespielt. Mit 7.a4 will Weiß ver­hin­dern, dass der Sb5 durch a6 und b5 abge­drängt wird.7.… h6 Eröff­nungs­bü­cher geben 7. …a6 an. Aber 7.…h6 wur­de ver­schie­dent­lich mit Erfolg gespielt, unter ande­rem auch von Tal. Es geht wie fast aus­schließ­lich im Sve­schni­kov um die Beherr­schung (nicht unbe­dingt Beset­zung!) von d5. Ein ein­fa­ches Stra­te­gem, man hat nur eine Idee, der alles unter­zu­ord­nen ist und für die sowohl Weiß als auch Schwarz sogar zu Bau­ern- oder Qua­li­täts­op­fern bereit sind. [Hu, das habe ich damals wirk­lich geschrie­ben. Das „Ein­fa­che“ ist aber oft ziem­lich kom­pli­ziert. Wie man als Schwar­zer im Sve­schni­kov um d5 kämpft, soll­te man sich an Par­tien von Kram­nik und Leko zu Gemü­te führen]
    8.Le3 Die Haupt­fort­set­zung ist 8.Lc4, auch 8.Le2 gibt es. Ich hal­te 8.Le3 für gut. Wie­der wird 8. …a6 als not­wen­dig erach­tet und 8. …Le7 als Feh­ler ange­führt (9.Sd5 Tb8 10.Sf6:+ gf: 11.Lc4 mit wei­ßem Vorteil).
    8. …Le6 Das ist eine Neue­rung. Aber weder der drei­fa­che unga­ri­sche Meis­ter noch ande­re bekann­ten Spie­ler haben die­sen Zug jemals wie­der­holt. Und das aus gutem Grund. [bis heu­te nicht] 9.Sd5 Tc8 [für dama­li­ges Ver­ständ­nis ein nahe­zu irrea­les Unter­fan­gen. Heut­zu­ta­ge schüt­teln Anand, Topal­ov, Shirov und die Jung­groß­meis­ter­ge­nera­ti­on sol­che Qua­li­täts­op­fer aus dem Ärmel. Aber Weiß braucht das „Geschenk“ nicht anzu­neh­men. Sowohl 1.c3 ! als auch 10.a5 sind gut spielbar.
    [10.Sf6: gf: 11.Sc3 Tg8 12.g3 f5 wür­de zu typi­schen Sve­schni­kow-Stel­lungs­bil­dern füh­ren, die ins­be­son­de­re Kram­nik gründ­lich unter­sucht hat]
    10.Sa7: Ld5:! 11.Sc8: Le4: 12.Sb6 (im Aus­gleichs­sin­ne war auch 12.f3 spiel­bar) 12. …d5 13.f3 d4 14.Sc4? Nach 14.a5 Lh7 15.Lf2 Lb4+ 16.c3 dc: ( 16. …La5: 17.Sc4 ist auch auch nur gut für Weiß) 17.Dd8:+ Kd8: 18.0–0‑0 Kc7 19.bc: Lc3: 20.Ld3 Ld3: 21.Td3: La5: 22.Sc4 wür­de ich die Stel­lung lie­ber mit Weiß spie­len. Aber auch 14.Ld2 oder 14.fe: hal­ten Weiß gut im Spiel. Nach 14.Sc4 wird es ein Spiel auf ein Tor.
    14. …Lc2: 15.Dc2: de: 16.Le2 (nach 16.Se3: Db6 17.Sc4 Lb4+ ist der schwar­ze Vor­teil ersicht­lich) 16. … Lb4+? (Nach 16. …Lc5! steht Schwarz ein­deu­tig bes­ser und hat alle Zeit der Welt. Es wäre ein Sieg des Geis­tes über die Mate­rie) [Ryb­ka zeigt drei Vari­an­ten an 17. 0–0, 17.Dd1 und 17.Kf1, alle drei mit leich­tem Vor­teil für Schwarz. Es steigt mit län­ge­rer „Bedenk­zeit“ der Vor­teil aber an. Mei­ne dama­li­ge Mei­nung war viel­leicht etwas zu opti­mis­tisch, Ryb­kas heu­ti­ge viel­leicht zu „mate­ria­lis­tisch“.]
    17.Kf1 0–0 18.Td1 (Bes­ser ist Db3, so kann nachTe8 19.Se3: e4 20.Td1 De7 Weiß noch gut gegen die schwar­zen Dro­hun­gen ankämp­fen) [Ryb­ka emp­fielt heu­te remis durch Stel­lung­wie­der­ho­lung, das Pro­gramm emp­fielt statt Te8 18. … Ld2, was aber wohl auch nur Aus­gleich ist].
    18. … Sd4 19.Dd3 Sd5 20.Se5:? (nach g3 kann Weiß noch ein biss­chen mitschischen)20. …Dh4 nun ist alles aus 21.g3 (auch 21.Sg4 ist chan­cen­los) Dh3+ 22.Kg1 Lc5 23.f4 Te8 (auch 23. … Sf4: gewinnt).
    Und wir haben die genann­te Stel­lung. Weiß am Zug ist völ­lig chan­cen­los. Das viel­leicht erhoff­te Lg4 mit Damen­fang ver­liert wie bereits in schach­blät­ter ange­ge­ben. Nach Tf1 muss Weiß sowohl nach Td8 als auch nach Sb4! die Dame geben. Dc4 ist eben­falls ver­lo­ren 24. … Se2:+! 25.De2: Td8 mit Ein­samm­lung der Herbst­früch­te. Im Prin­zip hat ja Schwarz eine Figur mehr, wenn man den Stein auf h1 als gro­ßen Bau­ern definiert.

  5. Ach ja, Weiß ver­such­te noch 24.Lg4 viel­leicht in der Hoff­nung, dass sein Geg­ner vor Lachen vom Stuhl fällt 24. …Sf3+ 25.Sf3: e2+ 26.Sd4 ed:D+
    27.Dd1: Te1+ 0:1

  6. Hmm, inter­es­sant. Ich befürch­te zwar, dass ich die Stel­lung noch nicht rich­tig ver­ste­he, habe aber ein paar Anmer­kun­gen und dann eine eige­ne Idee:

    Zum einen wird 1. b4 direkt mit 1. … Sxe2+ (1. … Sc3 erlaubt 2. Lg4) 2. Dxe2 Sc3 3. D~ e2+ 4. bxc5 exd1,D+ -+ beant­wor­tet. 1. … La7 ist gar nicht erforderlich.

    Das den Turm akti­vie­ren­de 1. Tc1 schei­tert an der von alex63 genann­ten Zug­fol­ge: 1. … Txe5 2. fxe5 (2. Txc5 Sxe2+ 3. Dxe2 Sxf4 3. Tc8+ Dxc8 4.
    gxf4 Tc5 -+) Sf3+ 3. Lxf3 e2+ 4. Txc5 e1,D -+

    Auch 1. Lf1 (um die Dame zu ver­trei­ben und das Feld g2 für den König zu bekom­men) ist nicht spiel­bar: 1. … Sf3+ 2. Sxf3 e2+ 3. Sd4 exd1,D 4. Dxd1 Te1 -+

    1. Dc4 ist nicht ganz ohne Idee gespielt: Es droht immer­hin 2. Txd4 und der Mons­ter­sprin­ger ist ver­nich­tet. Aller­dings kann Schwarz ein­fach 1. … Sxe2+ spie­len, was 2. Dxe2 erzwingt.

    Bei 1. Tf1 droht gele­gent­lich nach e2+ von Schwarz Matt auf f1. Eine mög­li­che Abwick­lung (nicht erzwun­gen!) für Schwarz ist: 1. … Sb4 2. Dc4 Sxe2+ 3. Dxe2 Txe5 4. fxe5 Sc6 (Idee: 5. … Sd4 – die Rück­kehr des Monsterspringers).

    Die Fra­ge ist also, ob Weiß sei­nen Turm nach einem Tausch lie­ber den Turm auf f1 oder auf d1 haben will. Ich nei­ge dazu, ihn auf d1 zu bevor­zu­gen. Mir scheint, dass er nach 4. … Sc6 in letzt­ge­nann­ter Vari­an­te unter dop­pel­tem Tem­po­ver­lust nach d1 zurück­keh­ren muss: 5. Td1 (5. Dxc2 e2+ 6. Tf2 Df1 #; 5. Txf7 Sd4 6. Dc4 Kh8 7. Tf8 Lxf8 8. Dxd4 e2 -+; 5. b4 La7) Sd4 6. Txd4 Lxd4 und nach ein paar Bau­ern­zü­gen gehen Weiß die Züge aus.

    Alles in allem wür­de ich wohl 1. Dc4 spie­len, und nach 1. … Sxe2+ 2. Dxe2 dar­auf hof­fen, dass ich mit dem Td1 wenigs­tens etwas Akti­vi­tät ent­wi­ckeln kann, um bei Schwar­zen Unge­nau­ig­kei­ten Ent­las­tungs- und Ent­kno­tungs­ma­nö­ver durch­füh­ren zu kön­nen. Z.B. 2. … Sb4 3. Sxf7 (Idee 3. … Kxf7 4. Dc4+ mit 5. Dxc5, 3. … Sc6 4. Sxh6+ Kf8 5. Dc4 etc.) Die wei­ße Stel­lung bleibt aber unerfreulich.

  7. Oops, unter­des­sen gibt es ja schon eine Auf­lö­sung. Naja, immer­hin lie­ge ich nicht weit daneben ;-)

  8. Die Stel­lung scheint doch kom­ple­xer zu sein als ich zuerst ange­nom­men hat­te. Vor allem die von v.schubert genann­ten Vari­an­ten nach Dc4 und Tf1 sind für mich etwas zu ver­kürzt ange­ge­ben bzw. ich kann sie nicht nach­voll­zie­hen, habe lei­der kein funk­tio­nie­ren­des Schach­pro­gramm. Kann man das noch etwas aus­führ­li­cher ana­ly­sie­ren? Ins­be­son­de­re 24. Dc4 macht mir etwas Kopf­zer­bre­chen. 24. … La7 war natür­lich Quatsch, da Weiß dann ein­fach 25. Td4: spielt und zwei Figu­ren für den Turm bekommt. Nach 24. … Se2+: 25.De2: Td8 26. Sc4 nebst Td3 scheint es mir eher der Wei­ße zu sein, der das Frücht­chen e3 ein­sam­melt. Wenn e3 fällt, soll­te der Wei­ße mit einer Qua­li­tät plus Bau­ern bes­ser ste­hen als der Schwar­ze. In der von mei­nem Vor­red­ner erwähn­ten wei­ßen Gegen­an­griffs-Vari­an­te mit 25. … Sb4 26. Sf7: Sc6 27. Sh6+: Kf8 28. Dc4 gh 29. Dc5+: etc. scheint mir trotz des star­ken schwar­zen Frei­bau­ern auf e3 eher der Wei­ße mit Qua­li­tät und zwei Bau­ern im Plus auf Gewinn zu ste­hen. Ich habe fol­gen­des zu 24. Tf1 gefunden:

    24. Tf1 g5 

    a) 25. Sf3 Sf4: (mit Dro­hung Dg2#) 26.gf Dg4#

    b) 25. a5 gf 26. gf Sf4: 27. Tf4: Te5:

    ba) 28. Td4: Ld4: 29. Dd4: Tg5+ gewinnt.

    bb) 28. Tg4+ Kf8 29. Tg3 Tg5 30. Tg5: hg 31. Dc4 Se2+: 32. De2: f5 gewinnt.

    c) 25. Dc4 Tc8 26. Sf7: La7 27. Dd3 Se2+: 28. De2: Tc2 29. Sh6+: Kf8 30. Dc2: e2+ gewinnt

  9. Hal­lo alex63,
    die Ana­ly­sen zur Par­tie habe ich gemacht als ich noch kei­nen Com­pu­ter kann­te. Die nach­ge­se­hen Com­pu­ter­ana­ly­sen hat­te ich kennt­lich gemacht.
    Da fällt mir eine alte Geschich­te ein. Als Kind las ich mal ein Buch (Titel weiß ich nicht mehr). Ein alter Zir­kus­lö­we war weg­ge­lau­fen, hat­te sich auf dem Markt in die Son­ne gelegt und war fried­lich ver­schie­den. Alle hat­ten Angst, nur ein muti­ger Poli­zist schlug dem Löwen mit einer Eisen­stan­ge auf den Kopf. Und da wur­de der Löwe noch viel töter. Schon als Kind hat­te ich mich über die Stei­ge­rung von tot amü­siert. Und wie dem Löwen geht es in der Ana­ly­se­stel­lung dem Weßen. Mit jedem Zug wird er noch viel „töter“
    Also:
    24.Dc4 Se2:+ 25. De2: Td8 Und nun Dein 26.Sc4
    Wenn Du Dir die Stel­lung genau ansiehst, wirst Du fest­stel­len, wenn Weiß nicht auf d8 mit Schach schla­gen könn­te wäre er sofort tot. Es droht dann Sprin­ger schlägt f4 und der Turm käme nach d2, kann nicht geschla­gen wer­den, weil der Bau­er schlägt und der Lc5 Schach gibt. Zu viel Dro­hun­gen, zu viel Dro­hun­gen! Also 26. … Kh7! (Td7 und min­des­tens fünf ande­re Züge gewin­nen auch, weil die Dame und der Turm von Weiß völ­lig über­las­tet sind.
    24.Tf1 Sb4! Wenn die Dame den Sprin­ger auf d4 schlägt, hat Weiß zuviel Mate­ri­al ver­lo­ren. Und auch 25.Dc4 geht nicht wegen Td8!! Prüf mal nach: Weiß hat nur noch ein paar Rache­schachs (es droht ja das bekann­te Se2:+), z.B.: 26.Df7:+ Kh8 27.Sg6+ Kh7 28.Sf8+ Lf8: Und wie­der ist der Löwe noch viel töter. Ich hof­fe, dass Dich die­se Zei­len zufrie­den­stel­len. Aber immer suchen, nur so wird man bes­ser. Viel Erfolg!
    Volker

  10. Vie­len Dank, Vol­ker. Das mit dem Schach­pro­gramm bezog sich nur auf mich und mei­ne Blo­cka­de bei der Ana­ly­se der Posi­ti­on. Kh7 habe ich in mei­ner Schach­blind­heit nicht gese­hen. Zumin­dest intui­tiv lag ich ja am Anfang richtig.

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