Statusfragen

Go is considered more difficult and more in tune with the Confucian ideal of the cultivated man. I believe it is also more a mandarin-speakers‘ game, while Xiangqi is associated more with people from the provinces – Cantonese speakers, etc.

Ich fühle mich beim Chinesischen Schach ganz gut aufgehoben (via rec.games.go).

Prioritäten

Ich habe das Schachspiel im Alter von 20 Jahren aufgegeben, weil mir die Mädels wichtiger waren. Die Samstag-Turniere von 17:00 bis 23:00 machten jedes vernünftige Liebesleben kaputt. Außerdem war ich einfach zu faul. Ich wollte nicht Eröffnungen strebern. ich spielte nur Damengambit mit weiss, als Schwarzer holländisch oder eben französisch. Immerhin hatte ich damals knapp unter 2100 Elo (der damalige Weltmeister-Elostand war bei 2400) und das war Meisterkandidatenstärke. Ich habe mich später mit einem relativ leicht erreichten Meistertitel in Go zufrieden gegeben. Aber Go spiele ich auch nicht mehr;)

Der Steppenhund berichtet bei Carpe Diem über seinen Komplettrückzug.

Pagoden-Schach (1)

Am letzten Wochenende spielte ich meine allerersten Wettkampfpartien im Xiangqi. Ort der Handlung war die Viên Giác Pagode in Hannover. Wenn man Schach auch als ein kulturelles Phänomen betrachten will, dann war das ein passender Ort. Das Chinesische Schach ist in Deutschland so wenig verbreitet, dass die oberste und die unterste Liga identisch sind. Um… Pagoden-Schach (1) weiterlesen