Schachblätter

Techniker (2)

Am Ende schaff­te Nor­bert das schier Unmög­li­che und hielt mit dem blan­ken König gegen Läu­fer und Sprin­ger remis.

Aus einem Zweit­li­ga­be­richt! Mir hat übri­gens neu­lich Mar­ko (DWZ 1407) beim Ver­eins­abend die­ses End­spiel zu erklä­ren ver­sucht. Glück­wunsch nach Kreuzberg!

Sonderzug aus Pankow (1) » « Chess in the city of angels – Bangkok

7 Kommentare

  1. Dazu muss man sagen, dass das Matt­set­zen (inklu­si­ve Erklä­rung) mit L+S bei Mar­ko etwa so funk­tio­niert, wie mit dem alt­be­kann­ten Zau­ber­wür­fel. Bei bei­den kapie­re ich sei­ne Erklä­rung nicht wirk­lich, aber bei bei­den kommt Mar­ko dank per­fek­ter Tech­nik in weni­gen Sekun­den ans Ziel.

  2. Ich habe mal gehört, die Drei­ecks­me­tho­de sei schnel­ler, ich beherr­sche aber nur das W‑System – ver­mut­lich weil es das Sys­tem ist, das in mei­nem ers­ten End­spiel-Schach­buch erläu­tert wur­de. Und was man mit so 8 Jah­ren lernt, lässt sich nur noch schwer durch ande­res Wis­sen ersetzen.
    Auf der ande­ren Sei­te habe ich inzwi­schen über 1.000 erns­te Par­tien und unzäh­li­ge Schnell- und Blitz­par­tien hin­ter mir, aber ich muss­te noch nie KLS‑K in der Pra­xis üben. Ver­mut­lich ist das auch der Grund, war­um sich man­che damit so schwer tun, wenn es doch mal auftaucht.

  3. Mar­ko arbei­tet mit der Drei­ecks­me­tho­de, ich ken­ne auch nur das W, müss­te aber zuvor erst­mal den König an den Rand bekommen.

    PS zum Zau­ber­wür­fel: Den habe ich als Kind beherrscht und mitt­ler­wei­le ver­lernt. Es klappt also doch mit dem Ver­ges­sen von Methoden…

  4. Am Matt mit L+S wür­de ich auch schei­tern. Der Zau­ber­wür­fel ist wie­der groß in Mode, als mein Sohn jetzt so ein Ding anschlepp­te, habe ich immer­hin noch die ers­ten bei­den Ebe­nen gepackt. Inzwi­schen gibt es ja vom 2x2x2 über 1x3x3 bis zum 5x5x5 die wil­des­ten Märchenschachwürfel …

  5. Der klass.3*3 Rubik­wür­fel ist ja ansich nur noch kal­ter Kaf­fee von vor 30Jahren weil es in einem geschlos­se­nen mathe­ma­ti­schen Sys­tem ja eine Lösung geben muss.Ganz gewitz­te Natu­ren prä­sen­tier­ten einen gelös­ten Wurf­el nach der Aus­ein­an­der­brech und zusam­men­setz – Methode.Ãœbrigens ist Han­nes der­je­ni­ge der nach der Drei­ecks­me­tho­de das KSL‑K Problem
    löst.Ich hin­ge­gen möch­te mit der klass.Awerbach W‑Methode gewapp­net sein soll­te ich mal so ein End­spiel auf dem Brett haben.

  6. @FRi: Du musst dir das End­spiel ein­fach als #36 vor­stel­len, dann klappt das schon ;-)
    @tritonus: Awer­bach klingt gut. Ich habe auch den Ein­druck, dass das Drei­ecks­ver­fah­ren im Osten gar nicht zuge­las­sen war.

  7. Dan­ke für den Tipp, Ste­fan, aber ich kann doch nur Selbstmatts …
    Viel­leicht las­se ich mir das noch­mal von den Nickels erklären.

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