Schachblätter

Westöstliches

Groß­va­ter James brach­te bei­den Kin­dern gedul­dig das Schach­spie­len bei – sie muss­ten die Figu­ren für ihn zie­hen, damit sein Zit­tern das Arran­ge­ment auf dem Brett nicht durch­ein­an­der­brach­te – und Fen lehr­te sie mit eben­sol­cher Geduld Bridge und Mah-Jongg. In die­sen win­zi­gen Unter­neh­mun­gen der Tür­me und Zie­gel, der Sprin­ger und Spiel­kar­ten, in den zwer­gen­haf­ten Zwangs­sys­te­men und freund­li­chen Wett­kämp­fen, fan­den sie alle Zerstreuung.

Gail Jones beschreibt in Sech­zig Lich­ter eine bri­tisch-chi­ne­si­sche Ehe in Aus­tra­li­en zur Zeit des Bri­tish Empire. 

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3 Kommentare

  1. Ich dach­te, ich hät­te schachblaetter.de ein­ge­ge­ben und nicht rankzero.de ;o)

  2. Permanent Brain

    6. Juli 2009 — 01:34

    „Zwer­gen­haf­tes Zwangs­sys­tem“, soll das eine Beschrei­bung von Schach sein? :-)

  3. Stefan

    6. Juli 2009 — 06:06

    Ich lese gera­de die­ses wun­der­ba­re Buch. Es gibt dar­in noch min­des­tens eine schö­ne Schach­stel­le.

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