Wir sind nicht allein!

Ich habe MiBus Hinweis auf die Lage in Nordrhein-Westfalen mal zum Anlass genommen, die Anti-Doping-Situation in den anderen Schachverbänden zu untersuchen – mit einem durchaus überraschenden Ergebnis (Irrtümer natürlich vorbehalten):

1. Bayern: abgelehnt

Bayern ist der prominenteste Vertreter der Verweigerer. Das Präsidium hat es abgelehnt, sich mit dieser Frage überhaupt zu befassen.

2. Württemberg: zugestimmt (?)

Württemberg erwähnt in der Satzung eine eigene Anti-Doping-Ordnung, ohne diese jedoch im Internet zu veröffentlichen.

3. Baden: Leerformel

Baden ist ein Beispiel für eine gängige Praxis in den West-Landesverbänden. Ich zitiere aus der Satzung:

Wie der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bekämpft der Badische Schachverband Doping und tritt für Maßnahmen ein, die den Gebrauch verbotener leistungssteigender Mittel unterbinden. 

Das klingt gut, stellt vielleicht den Sportbund zufrieden und regelt nichts. Keine Anti-Doping-Ordnung in Baden.

4. Rheinland-Pfalz: Leerformel

Rheinland-Pfalz macht es wie Baden.

5. Hessen: vertagt

Hessen hat die Frage vertagt, bis wissenschaftliche Erkenntnisse darüber vorliegen, ob Doping im Schach überhaupt möglich ist.

6. Saarland: Leerformel

Auch das Saarland verfolgt die badische Methode.

7. Nordrhein-Westfalen: Leerformel

Wie schon erwähnt, auch in Nordrhein-Westfalen findet sich nur eine blumige Leerformel in der Satzung. Es gibt keine Anti-Doping-Ordnung. Man erkennt die rechtskräftigen Entscheidungen an, die der DSB aufgrund der ADO des DSB getroffen hat. Regelungsgehalt = Null.

8. Niedersachsen: Leerformel

Wie in Baden. Allgemeine Formel. Keine eigene Anti-Doping-Ordnung.

9. Schleswig-Holstein: Leerformel

Man ahnt es schon: Auch die badische Methode.

10. Bremen: zugestimmt

Bremen ist der erste und einzige Landesverband, der eine eigene Anti-Doping-Ordnung hat. Sie entspricht wortgleich dem ursprünglichen Vorschlag unseres Präsidiums.

11. Hamburg: Leerformel

Siehe Baden. Keine Regelung, keine Anti-Doping-Ordnung.

12. Brandenburg: unklar

Brandenburg hat bis jetzt noch nichts. Vielleicht kommt ja noch eine Mitgliederversammlung dazu.

13. Berlin: vertagt

Das Präsidium hat die Frage vertagt.

14. Sachsen-Anhalt: unklar

Auch in Sachsen-Anhalt ist die Frage offenbar noch nicht entschieden. Interessant ist ein Papier des Jugendspielleiters der Landesschachjugend, Detlef Friedrich, der unter anderem die Frage aufwirft, warum das Kontrollsystem im Schach bei Jugendlichen schärfer als in der Leichtathletik ist und in der Bundesliga nicht angewandt wird.

15. Thüringen: unklar

Noch keine Satzungsänderung oder Anti-Doping-Ordnung.

16. Sachsen: zugestimmt

Sachsen ist bis jetzt der einzige Landesverband, der den Weg gehen will, den der „Kompromiss“-Vorschlag von Niklas und Paul beinhaltet: Unterwerfung des Landesschachverbandes unter die Anti-Doping-Ordnung des Deutschen Schachbundes.

17. Mecklenburg-Vorpommern: unklar Leerformel

Eine Entscheidung gibt es morgen. Die badische Lösung erweitert um eine Ermächtigung für den DSB, Sperren auch auf Landesebene auszusprechen.

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32 Kommentare

  1. Werner Berger

    1. Mai 2010 — 11:45

    In der Ãœbersicht fehlen die folgenden Mitgliedsverbände des Deutschen Schachbundes:

    1. Deutscher Blinden- und Sehbehinderten-Schachbund (DBSB)
    2. Die Schwalbe
    3. Deutscher Fernschachbund
    4. Schachbundesliga e.V.

  2. Werner Berger

    1. Mai 2010 — 14:13

    Zu 8. Niedersachsen hier der Link zum Protokoll (pdf), aus dem die entsprechenden Änderungen erhellen (TOP 12):

  3. Stefan

    1. Mai 2010 — 14:26

    Danke für den Link! Also auch Niedersachsen mit der Leerformel. Ich ändere den Eintrag.

  4. In Niedersachsen wurden die diesbezüglichen Anträge einstimmig angenommen, ohne Diskussion vor Ort, wie ich gehört habe. Wir sind seitdem der Anti-Doping-Ordnung des DSB unterworfen. Ich hatte seinerzeit im Vorfeld auf unserer Bezirksversammlung (der NSV untergliedert sich in sechs Bezirke) eine Diskussion angeregt, wie denn unsere Delegierten bei diesem Thema abstimmen sollen, leider ohne mich vorher so intensiv mit den ganzen damit zusammenhängenden Problemen zu beschäftigen wie du jetzt. Mein Bezirk hat sich mit 24:18 Stimmen bei 8 Enthaltungen für die Satzungsänderung ausgesprochen, wonach ich mich mit dem Thema nicht mehr befasst habe. Mea culpa…

  5. Mein Gott, soo lange habe ich für meinen Beitrag gebraucht? Ich würde aber „Die Mitglieder des Verbandes erkennen rechtskräftige Entscheidungen des Deutschen Schachbundes nach Verstößen gegen die Anti-Doping-Ordnung des Deutschen Schachbundes an und setzen diese um.“ nicht als Leerformel bezeichnen, oder?

  6. Die Regelung des Fernschachbunds würde mich auch interessieren, da sich Fernschachspieler ja eigentlich immer im Wettkampf befinden. Und Spitzensportler dürften Olympiasieger auch allemal sein.

  7. Stefan

    1. Mai 2010 — 15:18

    @kleineme: So richtig wüsste ich nicht, was damit weitergehend geregelt sein soll. Rechtskräftige Entscheidungen „anerkennen“. Das ergibt sich von selbst. Rechtskraft einer Entscheidung bedeutet ja deren Verbindlichkeit. Rechtskräftige Entscheidungen „umsetzen“? Ich dachte, der DSB vollzieht seine Ordnung selbst? Was soll denn damit gemeint sein?

    Eins scheint mir jedenfalls klar zu sein: Auf Niedersachsen-Ebene gelten die Anti-Doping-Bestimmungen nicht. Das ist ein mehr oder minder eleganter Weg, aus der peinlichen Nummer rauszukommen und gleichzeitig den Sportverbänden erklären zu können, dass man beim „Anti-Doping-Kampf“ mitmacht.

  8. Werner Berger

    1. Mai 2010 — 15:49

    „Rechtskraft“ wirkt doch grundsätzlich nur zwischen den beteiligten Parteien. Möglicherweise soll damit zum Ausdruck kommen, dass man einer von DSB-Gremien für den DSB-Spielbetrieb ausgesprochenen Sanktion nicht durch Flucht in den Spielbetrieb der Verbandsebene entgehen kann?!

    „24:18 bei 8 Enthaltungen“ ist aber keine deutliche Mehrheit und schon gar keine 2/3‑Mehrheit. Wenn die Bezirks-Delegierten diesem Abstimmungsergebnis entsprechend abstimmen sollten, hätte es eigentlich auf der NSV-Mitgliederversammlung keine Einstimmigkeit für die Satzungsänderung geben dürfen. Das wirft die Frage auf, ob und inwieweit diese Einstimmigkeit wohl TATSÄCHLICH von den durch die Delegierten repräsentierten Einzelmitgliedern getragen wird?!

  9. Stefan

    1. Mai 2010 — 18:19

    Idealerweise sollte eine Rechtsnorm aber nicht als Rätsel formuliert sein, sondern Tatbestand und Rechtsfolge klar definieren.

  10. Was den BdF betrifft, lässt sich das Ergebnis sicher beim Präsidium des LSV M‑V erfragen, ist doch Herr Isigkeit auch GF des BdF. Aber sonst: Doping beim Fernschach?? – hier driftet schon wieder ein ernstes Thema in die Tragikömodie ab…

  11. Nun aber wieder seriös: Es dominiert also die gut klingende Leerformel. Ich nehme an, dass die Verabschiedung dieser Nichtigkeiten den jeweiligen Delegierten wenig Kopfzerbrechen bereitet hat, insbesondere wenn ein zufällig anwesender Jurist erklärt haben sollte, dass das eigentlich gar nichts regelt, man so aber den Punkt abhaken und Vollzug melden kann. Hingegen gibt es in diesem relativ kleinen LSV in Nordost heftige Debatten, wurde dort – warum auch immer – bei der Umsetzung übers Ziel hinausgeschossen. Auch nach dem „halben Rückzieher“ (oder wie auch immer man das nennen soll) des Präsidiums verbleiben sicherlich Narben bei allen Beteiligten, dem Schach hat das sicher nicht geholfen. Ich frage mich schon, ob es nicht dringendere Problem zu lösen gibt, um der (unter demographischen Aspekten sicher nicht leicht Herr zu werdenden) Entwicklung im „organisierten Wettkampfschach“ mit seiner bundesweit abnehmenden Zahl an Aktiven entgegenzutreten.

  12. Stefan

    2. Mai 2010 — 17:43

    Folgende Sätze wurden heute durch die Mitgliederversammlung in die Satzung des Landesschachverbands Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen (Wortlaut ohne Gewähr, ein schriftlicher Antrag des Präsidiums lag nicht vor):

    Mit deutlicher Mehrheit:

    Der LSV M‑V verpflichtet sich, jede Form des Dopings zu bekämpfen und in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schachbund (DSB) für präventive und repressive Maßnahmen einzutreten, die geeignet sind, den Gebrauch verbotener leistungssteigernder Mittel und/oder Methoden zu unterbinden.

    Mit knappstmöglicher Mehrheit (42 von 63 Stimmen):

    Wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Ordnung des DSB können Sanktionen verhängt werden. Die Zuständigkeit wird vom LSV M‑V auf den Deutschen Schachbund (DSB) übertragen, insbesondere die Befugnis zum Ausspruch von Sanktionen. Alle Streitigkeiten werden nach der Anti-Doping-Ordnung des Deutschen Schachbundes unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges entschieden. Der LSV M‑V und die Mitglieder des LSV M‑V sind verpflichtet, Entscheidungen des Deutschen Schachbundes anzuerkennen und umzusetzen.

    Damit soll gemeint sein (ich habe mal nachgefragt), dass der Deutsche Schachbund bei festgestellten Verstößen gegen seine Anti-Doping-Ordnung Sanktionen auch mit Wirkung für die Landesebene aussprechen kann. Der neugewählte Vizepräsident des Landesschachverbandes war nach der Abstimmung übrigens der Meinung, dass unser Präsidium solche Sanktions-Entscheidungen des DSB anschließend auch wieder ändern könne. Das dürfte allerdings eine ziemlich exklusive Rechtsauffassung sein.

    So, und jetzt werde ich meine Zeit und Kraft hoffentlich wieder für erfreulichere Dinge einsetzen können.

  13. Dann werde ich wohl gleich mal meine Austrittserklärung vorbereiten fertig machen :(

  14. Stefan

    2. Mai 2010 — 19:08

    Besteht dafür wirklich Anlass? Ich würde es sehr schade finden. Wir haben gekämpft und wir haben immerhin die Leerformel-Lösung bekommen: Keine Geltung der Anti-Doping-Regeln auf Landesebene.

    Also überleg es dir bitte nochmal. Ich bin heute schon deprimiert genug.

  15. @Stefan: Nein, dringend finde ich einen Vereinsaustritt nicht. In nächster Zeit wird an der Oberfläche alles mehr oder weniger so weiterlaufen, wie es das bisher auch getan hat. Meine ernsthaften Ãœberlegungen in den letzten Tagen in dieser Richtung rühren sehr stark daher, dass ich mich durch die Entscheidung bzgl. der ADO und der dazugehörigen Entwicklung im organisierten Schach als SchachSPIELER überhaupt nicht mehr repräsentiert finde (die Gruppe der SchachSPORTLER mag das anders sehen). Wenn der Anti-Doping-Humbug allerdings so weitergeht und die ersten Eltern oder Betreuer ein Fass aufmachen (müssen!?), weil irgendein ein beflissener Anti-Doping-Funktionär die Kinder zum pinkeln abholt, stelle ich mir spätestens an dieser Stelle die Frage, warum ich nicht schon früher dieser Fehlentwicklung den Rücken gekehrt habe.
    Aber keine Sorge, bevor ich für mich konkrete Schritte unternehme, werden wir da noch ausführlich bei einer Ovomaltine drüber reden und ich werde mich mit Teilnehmern der Versammlung über den Werdegang und den Ablauf der ganzen Veranstaltung unterhalten.

  16. Warum sich der LSV hier so sehr die Butter vom Brot nehmen lässt, ist mir etwas schleierhaft. Was hätte denn dagegen gesprochen, sich eine Hintertür offenzulassen (z.B. „der LSV behält sich vor, auf höheren Ebenen ausgesprochene Sperren auf Landesebene zu übernehmen“)?

    @Prendimi:
    Ich denke, dass niemand ein Interesse daran hat, auf breiter Front Doping-Test einzusetzen. Wer sollte das denn sein?

  17. @Losso: Eine breite Front sehe ich überhaupt noch nicht, eher mal einen Kandidaten aus MV, den es dann doch bei einer DEM U18 erwischt und dann wird sich der eine oder andere fragen, warum man dereinst den Teilnehmern mit dem Anti-Doping-Kram solche Zumutungen aufgebürdet hat.

  18. Nordlicht_70

    4. Mai 2010 — 00:19

    Schach im Fernsehen
    Derzeit ist auf der Homepage des Norddeutschen Rundfunks ein Kurzbeitrag zur Mitgliederversammlung des LSV MV hinsichtlich der Dopingproblematik zu sehen.

    Wie kann man den Bericht sehen?
    Einfach unter http://www.ndr.de auf mediathek klicken, dort als Suchbegriff nordmagazin (Name der Sendung) eingeben und die Sendung vom 2.5.10 heraussuchen. Im knapp 26-minütigen Bericht kommen ab etwa 20.39 min die Schachspieler zu Wort.

  19. Eine Berichterstattung über die Mitgliederversammlung gibt es übrigens bislang weder auf der Schachbund- noch auf der LSV-Seite. So richtig ist die offensive Öffentlichkeitsarbeit des Landesschachverbandes noch nicht in Gang gekommen.

  20. Danke, die Kritik ist im Moment nicht ganz neu; wir arbeiten daran…
    PS: Wie kam der Fernsehbericht an?

  21. @ ElNino:

    Du kamst nicht drin vor, daher nur halb so schön.

  22. Doch, doch, bei der Abstimmung sah es so aus, als würden sich die Schweriner Schachfreunde in den Anti-Doping-Kampf einreihen. Aber es ist natürlich nicht ganz klar, welche Abstimmung da gerade abgefilmt wurde.

  23. Nordlicht_70

    11. Mai 2010 — 10:49

    Die Fernsehbilder zeigten nicht die Abstimmung zur Satzungsänderung hinsichtlich des Antidopingthemas sondern zu einem anderen Thema. Wie zu sehen ist, heben hier auch die GSV-Vertreter brav die Hand, was bei der Abstimmung zu den Antidopingparagraphen nicht der Fall war – da waren wir die „gaaanz bösen Jungs“.

  24. Stefan

    12. Mai 2010 — 08:10

    Zu meinem größten Bedauern haben wir jetzt im Verein den ersten Austritt wegen dieser Frage. Aber die Hauptsache sind natürlich der Fair-Play-Gedanke und die Solidarität mit den anderen olympischen Sportarten. Besten Dank, liebes Präsidium!

  25. Stefan

    2. Juni 2010 — 21:03

    Inzwischen ist ein Monat vorbei. Noch immer kein Bericht über die Mitgliederversammlung und kein Protokoll auf der LSV-Seite. Die Außendarstellung des neuen Präsidiums erinnert ein bisschen an die späte Phase des Politbüros ;-)

  26. Keine Politik bitte, vor allem keine, die das Präsidium nach links verortet! Darauf habe ich nämlich sämtliche Rechte angemeldet…

  27. Ich habe das Politbüro immer als das Gegenteil einer linken Organisation erlebt. Sehr orthodox, sehr dogmatisch, sehr konservativ.

  28. Vielleicht sollte bei der ganzen Sache nicht vergessen werden, dass ein Mitglied des Plenums das Protokoll geschrieben hat, nicht ein Vertreter des Präsidiums.
    Leuten, die sich dann bereiterklären, ein solches zu schreiben, sollte man vielleicht auch die Zeit zugestehen, ein fünf- bis achtseitiges Protokoll zu verfassen.
    Ich kann euch nur sagen, dass die Präsidiumsmitglieder das selbige auch noch nicht gesehen haben.
    Einen Bericht über die Mitgliederversammlung gab es zudem und er wurde hier ja auch schon zu Recht kritisch diskutiert. Warum dieser Rückblick noch nicht auf der HP veröffentlicht wurde, werde ich gleich einmal nachfragen.

  29. @Paul: Mit Bericht meintest du den Brief von Niklas? Der ist aber auf der Seite des LSV veröffentlicht.
    Und was das Protokoll betrifft: Hoffentlich kann sich der Schachfreund nach einem Monat noch gut an die satzungsändernden mündlichen Anträge erinnern. Aber er hat ja bestimmt aufmerksam mitgeschrieben ;-)

  30. Das hoffe ich auch, gehe aber einmal stark davon aus, dass er mitgeschrieben hat ;D. Ich habe die Auswertung übrigens inzwischen auch gefunden – scheine nur die falschen Suchbegriffe eingegeben zu haben.

  31. Stefan

    30. Juni 2010 — 20:37

    Chronistenpflicht: Brandenburg hatte inzwischen eine Mitgliederversammlung und ist nach wie vor blank: Keine Satzungsbestimmungen zum Doping, keine Anti-Doping-Ordnung. Fallen jetzt bestimmt aus der Sportförderung ;-)

  32. Werner Berger

    30. Juni 2010 — 22:49

    Wundert mich nicht, man nennt Brandenburg ja auch „die kleine DDR“.

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