Wissenschaftlich erwiesen

Die Forscher gelangten zu folgendem überraschenden Ergebnis: Leistungsstarke, Turniere spielende Schachspieler können ihre dafür erforderlichen hochkomplexen kognitiven Fähigkeiten durch die Einnahme pharmakologischer Substanzen verbessern und damit mehr Schachpartien gewinnen, es sei denn, sie stehen unter Zeitdruck.

Was alles passieren kann, wenn Mainzer Wissenschaftler forschen: Einfluss von Medikamenten auf die Leistung beim Schachspiel. Spoiler: Wer länger nachdenkt, macht bessere Züge, verbraucht aber mehr Bedenkzeit.

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Glatt

Es ist mir auch bei schwierigen Entscheidungen gelungen, den NRW-Kongress zu überzeugen, so dass auch derartige Entscheidungen letztlich glatt getroffen werden konnten. Zuletzt beispielsweise die Anti-Doping-Regelung auf Landesebene, die anderswo heftig umstritten war.

Hans-Jürgen Weyer im Interview mit Stefan Löffler. Wir bekommen offenbar einen DSB-Präsidenten mit einem besonderen Demokratieverständnis.

Pfeifen

Jag stÃ¥r fast vid min Ã¥sikt om detta: strunta i dopningstester sÃ¥ länge det inte finns nÃ¥got känt medel som förhöjer spelstyrkan. Sluta flirta med IOC.

Meine Meinung darüber steht fest: Pfeift auf Dopingtests, solange kein Mittel bekannt ist, dass die Spielstärke erhöht. Hört auf, mit dem IOC zu flirten.

Lars Grahn hat sehr gesunde Ansichten.