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6 Kommentare

  1. Sehr schön, erin­nert mich an mein frü­he­res Kin­der­fern­se­hen, beim Anfang zu »Hallo Spen­cer« gab‚s auch immer Knet­fi­gu­ren, die irgend­wel­che Schil­der hin und her gescho­ben haben.

  2. Hi,

    ich wuß­te gar nicht, daß Du noch mit Kne­te spielst…

  3. 1. e4 e5; 2. Sf3 Sc6; 3. Lb5 a6; 4. La4 Sf6; 5. De2 b5; 6. Lb3 Le7; 7. c3 0–0; 8. 0–0 d5; 9. exd5 (wobei die­se Art des Schla­gens wohl kaum von den Regeln gedeckt sein dürf­te) Sxd5; 10. Sxe5 Sf4; 11. De4 Sxe5; 12. Dxa8 (da steht sie, trotz der Wahn­sinns­at­ta­cke, im Abseits) Dd3; 13. Ld1 Lh3; 14. Dxa6 L spal­tet g2 (anders kann man das nicht nen­nen); 15. Te1 Df3; 16. Lxf3 Sxf3matt

    Anschlie­ßend sind nicht nur die wei­ßen Figu­ren umge­fal­len- wie geil ist das denn…:-)

  4. Von der Knet-Tech­nik erin­nert mich das an »Shaun das Schaf«, wobei es da nicht die Meta­mor­pho­sen der Figu­ren gibt. Inhalt­lich lehnt sich da ein wenig an Battle­Ch­ess an.
    Die Par­tie kann­te ich im übri­gen, kam aber nicht auf die Namen der Betei­lig­ten. Dank Stel­lungs­su­che weiß ich es jetzt: Roesch-Schla­ge, Ham­burg 1910.

  5. Stefan

    1. April 2011 — 14:26

    Schön, dass ihr so pri­ma mit­ar­bei­tet, da hät­te ich mir den Link unter dem Film auch spa­ren können.

  6. Ah, natür­lich – »Du bist in zwei Zügen matt, Dave…«. Offen gesagt habe ich aber ver­passt, dass das unter dem Film ein link ist – ich hielt das für tags.

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