Bauernendspiele (Teil 9)

Die Quadratregel kann auch in einer praktischen Partie Bedeutung gewinnen. Hierbei handelt es sich um die Schlussphase der Partie Lasker gegen Tarrasch aus dem berühmten Tunier St. Petersburg 1914, welches Lasker auf dem Höhepunkt seiner Meisterschaft zeigte und das er knapp vor Capablanca gewinnen konnte. Schwarz droht mit einem Bauerndurchbruch am Damenflügel und den einzigen weißen Freibauern überwacht der schwarze König, oder?

Weiß am Zug hält Remis. Lösungsvorschläge werden wie immer als Kommentar erbeten.

9 Kommentare

Werner Berger 31. Juli 2009

Nanu?!
Kein Kommentar bisher?

Wer die berühmte Réti-Studie kennt, sollte auch das hier lösen können…

ElNino 1. August 2009

Hey, cool: Ein alter Eintrag wurde aufgespürt! :)

Stefan 1. August 2009

Und, wo bleibt die Lösung? Für einen OL-Spieler dürfte das doch kein größeres Problem darstellen!

MiBu 1. August 2009

Mit der Vorgabe „Reti“ ist als Lösung zu vermuten 1.h4 Kg4 2.Kg6 Kxh4 3.Kf5. Ohne Gewähr, da im „Blitzmodus“ gepostet.

Stefan 1. August 2009

Vollständig richtig!

SHL 2. August 2009

@ElNino:
Ohne MiBu und Stefan hätte ich auf meinem Blog ausschließlich „alte Einträge“. Zumindest wenn alt gleichbedeutend mit ungelöst ist.

ElNino 3. August 2009

@ SHL: Da muss ich zu meiner Schande gestehen, Deinen Blog noch nicht besucht zu haben :( Aber ich arbeite an mir :)

Stefan 3. August 2009

@ElNino: Da pflege ich hier meine Linkseite und dann so eine Ignoranz ;-)

ElNino 3. August 2009

„Was ich mit diesem Blog anfangen will, weiß ich selbst noch nicht so genau.“ Schreibt der Schachschiri….Wenn ich das lese, könnte ich eigentlich auch noch einen Blog aufmachen ;) Und @Stefan ja, Entschuldigung: Ich habe Deine mühevolle Arbeit leider nicht gesehen :o

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