Schachblätter

Russisch

Hat es eigent­lich poli­ti­sche Grün­de, dass

a) kein rus­si­scher Spie­ler am Tata Steel Mas­ters teil­nimmt und
b) die Rus­si­sche Ver­tei­di­gung auf höchs­tem Niveau prak­tisch nicht mehr vorkommt? 

Kategorien: International

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2 Kommentare

  1. Ers­te­res hab ich mich tat­säch­lich auch schon gefragt. Wobei in Wijk mei­ner Erin­ne­rung nach schon immer west­li­che Spie­ler stark ver­tre­ten waren. Aber schon mög­lich, dass der Spon­sor das jetzt nicht so gern hät­te. Bei den Chal­len­gers sind zwei dabei.

  2. Stefan

    15. Januar 2015 — 17:15

    Ers­te­res scheint zu stim­men, die letz­ten Jah­re gab es in der Regel nur einen rus­si­schen Spie­ler in der A‑Gruppe (Kar­ja­kin oder Kram­nik), ein­mal kam noch Grischt­schuk hinzu.

    Zur Fra­ge b: Dafür kommt über­pro­por­tio­nal Hol­län­disch zum Ein­satz, selbst von soli­den Spie­lern wie Carl­sen oder Carua­na. Das wird in der Regel aber auch verloren ;)

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