Schachblätter

Schackspel slutade med knivhugg

STRÖMSUND. En 29‑Ã¥rig man döms till skyddstill­syn för miss­han­del sedan han stuck­it en ann­an man i benet med en kniv. 29‑Ã¥ringen och den andra man­nen satt hem­ma hos en tred­je man och spe­la­de schack. Det före­kom ock­sÃ¥ viss för­tä­ring av alko­hol. Enligt vitt­net tog 29‑Ã¥ringen sedan fram en kniv och bör­ja­de skära upp sin motstÃ¥ndares byxor och högg honom ock­sÃ¥ i benet inn­an han läm­na­de lägen­he­ten. 29‑Ã¥ringen har upp­gett att han pÃ¥ grund av berus­ning inte minns nÃ¥gonting av hän­delsen. Den kni­vhugg­ne Ã¥ sin sida har berät­tat att det stack till i benet men att han inte upp­täck­te att han bli­vit kni­vs­ku­ren för­rän näs­ta mor­gon. DÃ¥ gick han till häl­so­cen­tra­len för att sy ihop sÃ¥ret. Ting­s­rät­ten dömer man­nen till skyddstill­syn med sam­hällst­jänst i 60 tim­mar. Han ska ock­sÃ¥ beta­la 10 000 kro­nor i skadestÃ¥nd för kränkning.

STRÖMSUND. Ein 29-jäh­ri­ger Mann wird wegen Miss­hand­lung zu Bewäh­rungs­auf­sicht ver­ur­teilt, da er einem ande­ren Mann mit einem Mes­ser ins Bein gesto­chen hat. Der 29-Jäh­ri­ge und der ande­re Mann saßen zuhau­se bei einem drit­ten Mann und spiel­ten Schach. Es kam gewiss auch zum Genuss von Alko­hol. Nach der Aus­sa­ge des Zeu­gen zog der 29-Jäh­ri­ge dann ein Mes­ser her­vor und begann, die Hosen sei­nes Geg­ners auf­zu­schnei­den und stieß ihn auch ins Bein, bevor er die Woh­nung ver­ließ. Der 29-Jäh­ri­ge gab an, dass er wegen der Trun­ken­heit nichts mehr von dem Ereig­nis erin­ne­re. Der vom Mes­ser Gesto­che­ne sei­ner­seits berich­te­te, dass es noch im Bein steck­te, er aber nicht vor dem nächs­ten Mor­gen bemerk­te, mit einem Mes­ser ver­letzt wor­den zu sein. Dann ging er zur Poli­kli­nik, um die Wun­de nähen zu las­sen. Das Gericht ver­ur­teil­te den Mann zu Bewäh­rungs­auf­sicht und 60 Stun­den gemein­nüt­zi­ger Arbeit. Er soll zudem 10.000 Kro­nen Scha­dens­er­satz für die Ver­let­zung zahlen.

Östersunds Pos­ten vom 8. Okto­ber 2009. Ein klei­nes Dan­ke­schön an Hol­ger für des­sen Serie zu nor­we­gi­schen Polizeiberichten. 

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1 Kommentar

  1. Permanent Brain

    13. Oktober 2009 — 01:11

    So gese­hen freue ich mich, daß ich nur via Inter­net Schach spie­le. Mei­ner Erfah­rung nach kommt es dann trotz Trun­ken­heit zu kei­nen kör­per­li­chen Verletzungen.

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