Wenn die Figuren Menschen wären

»Das ist doch alles Unsinn«, wandte einer der Läufer ein. »Das führt doch zu einem logischen Paradoxon, wenn man annimmt, dass unser Brett vielleicht Bestandteil eines noch größeren Brettes ist, das von uns überlegenen Wesen gesteuert wird. Wer hätte dann dieses größere Brett geschaffen, wer würde dort die Regeln festlegen?«

Kwaku Ananse mit einer Art Gottesbeweis.

2 Gedanken zu „Wenn die Figuren Menschen wären“

  1. Recht inkonsequent, dass die Läufer im Text angeblich vorher schon zum Bewusstsein eines 8×8-Brettes gelangt sein sollen – wo ihnen doch nur die Hälfte der Felder zugänglich ist.

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