4 Kommentare

  1. Wenn man schlecht spielt und darunter leidet (ich persönlich leide ja nicht mehr darunter sondern habe mich abgefunden), soll man eine Pause machen, klassische Meisterpartien studieren und sich an ihnen ergötzen, und Phantasien nachhängen wie es wäre, wenn man sein wahres Potential ausschöpfen könnte. Dann sollte ein Klubspieler vermutlich die aktuelle Eröffnungstheorie durchsehen und ansonsten weitermachen wie bisher. Was soll man sonst machen – that’s life! Wäre man besser, wär man ja Großmeister und das ist auch mit Streß verbunden.

  2. admin

    19. Mai 2007 — 07:03

    Ich spiele ja sonst kein schlechtes Schach, nur schlechtes Schnellschach. Geht mir einfach zu fix. Ich bin mir aber nicht sicher, ob man beim Schnellschach nicht bestimmte Fertigkeiten trainiert, die für das Normalschach von Bedeutung sind.

  3. Ich habe da andere Ansichten – zugegeben, die eines „Patzers“. Man kann sich doch auch einfach damit abfinden, nicht perfekt zu sein. Insofern kann man doch schon über unglaubliche „Eigentore“ schmunzeln oder über herrlich versiebte „Elfmeter“ (von sich selbst und anderen) lamentieren. Wenn bei allen Turnieren nur die Leute spielen würden, die Siegchancen haben (oder gar nahezu perfekt spielen), dürfte doch wohl in kaum einer Gruppe mehr als 8 Leute spielen.…

  4. admin

    20. Mai 2007 — 19:03

    Dass ich nicht perfekt spiele, ist ja klar und überhaupt kein Problem. Ein Problem für mich ist es aber, Stellungen auf dem Brett zu haben, für deren auch nur ansatzweise Berechnung die Zeit fehlt.

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