Die Pandemie hat ein neues Turnierformat hervorgebracht: Online-Schnellturniere mit Magnus Carlsen an der Spitze, bezahlt und veranstaltet von seiner Aktiengesellschaft, mit einem schwerverständlichen Modus über mehrere Tage und mit immer denselben Teilnehmern. Inzwischen überträgt das norwegische Fernsehen live für ein breites Publikum und versucht sich an der Aufgabe, Schach zu zeigen, ohne über Schach zu reden.

Bin ich der einzige, der das ein bisschen langweilig findet?

Nürnberg (0. Tag)

Der Ausflug nach Nürnberg begann am Freitagabend fachfremd, die SpVgg Zabo-Eintracht lud zum Schnellschachturnier ein. Gespielt wurde im vereinseigenen (!) und bewirteten (!!) Spiellokal. Der kleinen Xiangqi-Gemeinde gelang es immerhin, die gestrenge Turnierleitung auf 20 Minuten Bedenkzeit herunterzuhandeln. Trotzdem war es fast Mitternacht, als die digitalen Uhren eingepackt und zum Bundesligaturnier entführt werden konnten. Das… Nürnberg (0. Tag) weiterlesen

Wenn man

zum Beispiel richtig schlechtes Schnellschach spielt, soll man dann am besten mit Schnellschach aufhören und sich auf das richtige Schach konzentrieren oder soll man dann lieber mehr Schnellschach spielen, um darin besser zu werden? Und wie ist es mit Blitzschach? Und mit Fernschach?