Schachblätter

Elefantenhochzeit

RENÉ GRALLA
Die FIDE spricht für geschätzt 600 Mil­lio­nen Fans. Hin­zu kom­men 500 Mil­lio­nen Akti­ve im Xiang­Qi, der chi­ne­si­schen Ver­si­on. Eine poten­zi­el­le Ziel­grup­pe, die Spon­so­ren eigent­lich begeis­tern müss­te. Wäre es des­we­gen nicht an der Zeit, dass die FIDE einen Dia­log eröff­net mit der World Xiang­Qi Fede­ra­ti­on (WXF)?
BESSEL KOK
Ich kann nur für »Global Ches­s« spre­chen. Aber ich weiß, dass der FIDE-Prä­si­dent offen für sol­che Gesprä­che ist.
RENÉ GRALLA
Könn­te der ers­te Schritt dafür ein Tref­fen der Gro­ßen Drei im Welt­schach sein: Iljum­schi­now, WXF-Prä­si­dent Timo­thy Fok und Sie als Chef von »Global Chess«?
BESSEL KOK
Das ist möglich. 

Das Gip­fel­tref­fen wur­de im Neu­en Deutsch­land schon mal vor­be­rei­tet. Die Rea­li­sie­rung die­ser Phan­ta­sien bleibt uns hof­fent­lich erspart.

Löchrig » « The 2007 Toronto Xiangqi Open

3 Kommentare

  1. Nach neue­ren Ãœber­le­gung soll aller­dings schon der Sie­ger des dies­jäh­ri­gen Xiang­Qi-Welt­cup­tur­niers in den Schach-WM-Zyklus inte­griert wer­den, indem er ein Qua­li­fi­ka­ti­ons­match gegen Topa­lows Groß­mutter spielt und dann ein Match gegen den Sie­ger einer der vie­len Aus­schei­dungs­tur­nie­re spie­len darf.

  2. Nett !

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