Schachblätter

Eine Anregung für den Chefredakteur der Zeitschrift Schach, entstanden nach der Lektüre des Augustheftes 2009

Sehr geehr­ter Herr Tischbierek,

als die Zeit­schrift „Schach“ noch EVP 1,20 M kos­te­te, fand sich der schach­po­li­ti­sche Arti­kel immer auf der Sei­te 3. Wir schla­gen vor, dort für Herrn Dr. Wey­er eine stän­di­ge Rubrik ein­zu­rich­ten. Eine Rück­kehr zum alten Ver­kaufs­preis scheint ja dage­gen aus­ge­schlos­sen zu sein.

Mit freund­li­chen Grüßen,

Ihre Schach­blät­ter

Kategorien: Zeitungen

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4 Kommentare

  1. Hat Dr. Wey­er wirk­lich schon so viel publi­ziert, das er eine stän­di­ge Rubrik bekom­men soll­te? Oder reicht da ein Arti­kel als Prognose ;)

  2. Werner Berger

    29. Juli 2009 — 18:12

    Nach­dem im Juli-Heft Her­bert Bas­ti­an sei­ne Ansich­ten äußern durf­te, emp­fin­de ich es als recht und bil­lig, nun auch ein­mal (!) die ande­re Frak­ti­on zu Wort kom­men zu lassen.

  3. Sehe ich auch so. Lei­der ist es aber bezeich­nend, dass füh­ren­de Köp­fe des DSB statt zu koope­rie­ren, ihre unter­schied­li­chen Ansich­ten in der Pres­se ver­brei­ten und der Prä­si­dent mal wie­der dadurch auf­fällt, dass er nicht auf­fällt. FS-GM Prof. Dr. v. W. (Mensch, was für eine Titel­samm­lung) scheint das Amt des DSB-Prä­si als Teil­zeit­be­schäf­ti­gung vor­nehm­lich als Gruß­on­kel zu ver­ste­hen, ist eine ech­te Enttäuschung.

  4. Ich erklä­re ja ungern mei­ne Wit­ze, aber die Funk­tio­närs-Spra­che scheint sys­tem­über­grei­fend zu sein.

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